Wie verkleinere ich meinen CD-Bestand ?

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Hand aufs Herz – wieviele CD habt Ihr und wieviele stehen schon seit Jahren ungehört im Regal ?

Durch das Internet haben sich die Hörgewohnheiten verändert, meine auf jeden Fall. So kaufe ich nur noch sehr ausgewählt echte CDs, meist gehe ich zu iTunes und versorge mich dort. Das hat den Vorteil, dass ich die Musik sofort hören kann. Und man kann sich natürlich auch nur einen Titel herunterladen, zum „Kopfhören“ im Zug oder Flugzeug.

Aber aus der Vergangenheit habe ich unendlich viele selbstgebrannte CD, Zusammenstellungen von alten MC oder Überspiele von LP. Auch hier gilt – ich höre sie kaum noch.
Mein Ziel war es, maximal zwei CD-Regale zu füllen, der Rest sollte weg. Für dieses Vorhaben habe ich 2 Abende gebraucht, Hör-CD stehen extra. Wobei ich sagen muss, dass ich auch hier viel aussortiert haben.

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1. Nach Marie Kondo – alles aus dem Regalen räumen

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2. Sichten, Entscheiden, Wegwerfen

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Dazwischen kann man den Schritt einfügen – bei Amazon oder iTunes nachsehen, ob es die Sachen online gibt. Manchmal war auf der CD nur ein schöner Titel, den kann man dort kaufen. Oder auch nicht, wenn man sich nicht einmal an die CD erinnert.

3. Wohin mit den aussortierten CD ?

– Ebay, Amazon oder Momox sind fast immer eine optimale Anlaufstelle. Versucht es, im Nachhinein kann man die CDs immer noch wegschmeißen.
Ich bevorzuge Momox, da kennt man sofort den Preis und die Dinger sind weg. Amazon werde ich nicht mehr benutzen, die Verkaufsgebühr ist einfach unverschämt hoch. Ebay – auch hier sind die CD weiterhin in Deiner Nähe.

– Wegschenken ist eine wunderbare Alternative zum Wegwerfen, probiert es aus.

– Bevor es dann wirklich in den Sondermüll geht, tausche ich zerkratzte oder kaputte Hüllen aus.

– Die unbrauchbaren Datenträger sollte man nicht einfach in den nächsten Mülleimer werfen, sondern in den Sondermüll. Wenn es sehr viele CD sind, fahrt zum Wertstoffhof. Dort wird alles vom Fachpersonal entsorgt.

Ich bin ganz zufrieden, wundere mich wie wenig es eigentlich auffällt.

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Alle CD sind nun in den zwei Regalen, ich habe im Bücherregal Platz gewonnen – dort standen CD dreireihig. Ein gutes Gefühl.

Und als nächstes kommen meine DVDs an die Reihe. Und was macht Ihr so ?

Bis dann, Kerstin

Besuch in der „Fahrbereitschaft“

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Außengelände

Seit das Gelände der „Fahrbereitschaft“ vom Kunstsammler Haubrok erworben wurde, ist es verstärkt in den Focus der Öffentlichkeit gerückt. Ich hatte jedenfalls zuvor noch nichts von dieser Einrichtung gehört, die auf eine interessante DDR-Geschichte zurückblickt. Auf der Webseite von Haubrok.org kann man über diesen Zeitraum u.a. folgendes lesen:
„1971 – 89: das gelände unterliegt der geheimhaltung. es handelt es sich um ein objekt der abteilung „verkehr“ des zk der sed. der einst stacheldrahtgeschützte hof beherbergt werkstätten, großgaragen, serviceeinrichtungen und verwaltungsbauten. unter dem tarnnamen „verkehr“ verbirgt sich eine konspirativ arbeitende struktur, die die dkp und andere kommunistische parteien kofferweise mit geld ausstattet und geheime verbindung zu den westdeutschen kommunisten hält. wichtigste aufgabe ist die finanzierung befreundeter ausländischer parteien und organisationen. die abteilung „verkehr“ arbeitet dabei eng mit den unternehmen für kommerzielle koordinierung (koko) des ex-staatssekretärs und sed-devisenbeschaffers alexander schalck-golodkowski zusammen. man betreibt sogar eigene grenzschleusen durch die mauer.“

Der neue Eigentümer bietet Interessierten die Besichtigung von Teilen des Geländes und ich habe diese Möglichkeit gern wahrgenommen. Als DDR-Mensch fand ich es besonders interessant, weil viele Räumlichkeiten im Dornröschenschlaf lagen und so der „Originalzustand“ präsentiert werden kann.
Bei meinem Besuch gab es auch Ausstellungen wie die von Stanley Brouwn, die mir gut gefallen haben. Die beiden folgenden Bilder zeigen Teile der Ausstellung von Stanley Brouwn – the distance between you and me.

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Aber ich möchte Euch gern Bilder aus vergangenen DDR-Zeiten zeigen.

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Im Treppenhaus

Der Zugang zum Gelände ist nicht immer möglich, deshalb ist eine Anmeldung nötig. Dazu gibt es auf der Webseite folgende Information: Info: kostenfreier besuch der aktuellen ausstellungen samstags um 15 uhr (anmeldung inkl. telefonnummer unter info@haubrok.org erforderlich)

Adresse & Anfahrt:

FAHRBEREITSCHAFT
herzbergstraße 40-43
10365 Berlin

Mit der Straßenbahn:

M8 und Tram 21 bis Haltestelle “Herzbergstraße/Industriegebiet”

Willkommen in der „Alten Ölmühle“ Wittenberge

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Ich mag Hotels.
Dort soll man sich wohlfühlen – für eine Nacht oder länger. Die Ausstattung spielt eine Rolle, die Einrichtung ist oft Geschmacksache. Wenn man Zeit hat, gönnt man sich ein gutes Frühstück.

Nicht zu vergessen – die Atmosphäre. Und wenn alles zusammenpasst, dann ist der Aufenthalt im Hotel ein Erlebnis. So ging es mir bei der Alten Ölmühle, tolle Location, wunderbares Flair und die Liebe zum Detail.

Willkommen in der „Alten Ölmühle“ Wittenberge

Die „Alten Ölmühle“ in Wittenberge wurde im 19. Jahrhundert erbaut, Eigentümer war der Berliner Kaufmann Salomon Herz. Im Laufe der Jahre gab es viele Veränderungen (alles genau auf der Webseite der Ölmühle beschrieben) bis die Produktion von Ölen 1991 endete und das ganze Areal unter Denkmalschutz gestellt wurde. Keine Seltenheit in der Nachwendezeit, aber in diesem Fall erkannte jemand das Potential der Gebäude und der Lage an der Elbe.

Blick aus meinem Zimmer

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Der benachbarte Hafen bei Nacht
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2011 eröffnete das Hotel „Alte Ölmühle“, das inzwischen über 31 Zimmer mit 126 Betten verfügt (der Umbau wurde erst im August 2016 abgeschlossen).

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Seit dem Beginn des Umbaus im Jahr 2008 entstanden auf den Gelände außerdem ein Restaurant, ein Brauhaus und ein Festsaal. Aber das Highlight sind natürlich der Indoorkletterpark und ein Tauchbecken. Dazu wurden zwei riesige Öltanks umgebaut, beeindruckend.

Zur Zeit entsteht im Obergeschoss und auf dem Dach eine große Sauna-und Wellnesslandschaft. Der Geschäftsführer Lutz Lange ermöglichte uns einen Blick in diese Etage und schwärmt schon jetzt von der tollen Aussicht auf die Elblandschaft.

Bauarbeiten für die zukünftige Wellness-Abteilung

Das Hotelgelände bot mir als Fotografin unendliche Motive, auch die Umgebung konnte ich erkunden. Leider überraschte mich zwei Mal ein Gewitter, nur gut, dass die Hotelzimmer mit Fußbodenheizung ausgestattet sind. So ging es nach Trocknen und Umziehen weiter. Bilder von der Elblandschaft und dem Uhrenturm des früheren Nähmaschinenwerkes zeige ich beim nächsten Mal.

Zum Abschluss möchte ich Euch noch diesen Anblick bei Nacht zeigen. Die Wolken sahen wirklich so dramatisch aus.

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Das Hotel findet man in der Prignitz, zwischen Berlin und Hamburg. Per Zug ist Wittenberge sehr gut zu erreichen, das Hotel bietet einen Shuttle an. Ansonsten gibt es natürlich den Radwanderweg oder man kommt per Auto.

Hotel Alte Ölmühle

Bad-Wilsnacker-Str. 52
19322 Wittenberge

www.oelmuehle-wittenberge.de
info@oelmuehle-wittenberge.de

Telefon  03877 56 79 94 600
Fax  03877 5 67 99 46 66

Das Beitragsbild zeigt den Tauchturm, ebenfalls ein Angebot an die Besucher.

Vielen Dank an den Tourismusverband Prignitz e.V. für die Einladung. Meine Meinung ist davon unabhängig.

 

 

 

 

 

 

 

Geschichte lebendig machen – Wittstock 1636 – die Schlacht am Scharfenberg

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Zentrale Archäologische Orte (ZAO) in der Prignitz eschichte lebendig machen – das kann man demnächst in Wittstock erleben. Die Festwoche zur Schlacht am Scharfenberg im Dreißigjährigen Krieg beginnt am 19. September 2016 mit der Präsentation von Schulprojekten zu dem Thema und endet am Samstag, den 24. September mit einem Sternenmarsch. Nur alle fünf Jahre kann man Deutschlands größte Nachbildung einer Schlacht erleben.

24. September 1636 *

An diesem Tag fand vor 380 Jahren die Schlacht zwischen schwedischen und kursächsischen Truppen statt, die mit dem Sieg der 16.000 Schweden endete und damit einen wichtigen Platz in der schwedischen Geschichte einnimmt.

Von einem erhöhten Aussichtspunkt kann man auf das Schlachtfeld schauen. Wichtige Fundorte sind symbolisch gekennzeichnet, vom Berg werden die enormen Dimensionen des Schlacht sichtbar.

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2007 fand man bei Bauarbeiten ein Massengrab, dass zum Glück trotzdem rekonstruiert werden konnte. Gebeine von 125 Soldaten wurden aufgefunden, die man mit Hilfe der modernsten Technik untersuchte, denn schließlich war das weltweit erste Grab aus dem Dreißigjährigen Krieg. Das Massengrab von Wittstock bietet die einzigartige Möglichkeit, durch die interdisziplinäre Zusammenarbeit, insbesondere von Archäologen und Anthropologen eine Lebensrealität von Söldnern während des Dreißigjährigen Krieges zu erforschen, die über das reine Schlachtgeschehen weit hinausragt. Auch deshalb zählt es zu den Zentralen Archäologische Orte (ZAO) in der Prignitz.

Im Gedenken an gefallenen Soldaten wurde ein Steelenfeld errichtet, das Nationalität, Alter und Todesursache der Opfer aufzeichnet.

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Eine gelungene Installation, ebenso wie die Ausstellung im ehemaligen Hochwasserbehälter, in den man einsteigen kann.

Dort wird u.a. Film mit der Rekonstruktion der Schacht gezeigt, Soldaten kommen zu Wort und ein Raum der Stille regt zum Nachdenken über Krieg und Gewalt ein.

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Dieser Aussichtspunkt wird das Ziel des Sternmarsches am 24. September 2016 sein. Die Idee – drei Gruppen von 50 bis 80 Personen in historischen Kostümen treffen dort aufeinander. Die Gruppen machen sich um 17 Uhr auf den Weg (tolle Gelegenheit zum Fotografieren) und sollen dann vor 18 Uhr eintreffen. Von 18 Uhr bis 21 Uhr sind Militärmusik, ein Gottesdienst und eine Lichtshow geplant.

Besonders wichtig sind der Stadt die Menschen in historischen Kostümen. Wer mitmachen möchte, kann sich gern bei der Stadtverwaltung von Wittstock melden (03394/429332 oder unter wittstock.de). Teilnahme ist mit und ohne Kostüm möglich, aber natürlich wirkt das Ganze mit Kostümen besser.

Natürlich sollte man sich als Besucher die Stadt Wittstock nicht entgehen lassen. Die Touristinformation leistet dort tolle Arbeit und veranstaltet historische Stadtführungen, bei Interesse auch am Abend. Da geht es mit Fackeln durch die Altstadt, entlang an der Stadtmauer u.m.

Und als letztes nach der Hinweis auf das Museum des Dreißigjähren Krieges im Amtsturm der Alten Bischofsburg. Die Stadtführung und der Turm werden in einem Extrabeitrag nochmals gewürdigt.

Wer sich für die Nachbildung Schlacht am Scharfenberg am 24. September interessiert, hier der Ablaufplan.

*Das Datum variiert ja nachdem welchen Kalender man benutzt – 4. Oktober 1636.

Morgenstimmung in Wittstock an der Dosse

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Am vergangenen Samstag kamen wir im Rahmen unserer Prignitz-Reise nach Wittstock. Wie immer war ich früh am Morgen wach und so fand ich mich fast allein auf den Straßen der Stadt wieder. Unser Hotel „Röbler Thor“ am Dosseteich liegt direkt an  der historischen Stadtmauer, die vollständig erhalten ist (dazu später mehr).

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Hier meine Impressionen.

 
Adresse:

Röbler Thor
Am Dosseteich 1, 16909 Wittstock/Dosse

„Zeitschätze Prignitz – Zentrale Archäologische Orte“

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Im Laufe der letzten Jahre habe ich mich immer mehr für die Geschichte meiner Familie und meiner Heimat interessiert. Geboren und aufgewachsen bin ich in der Stadt Brandenburg, damals Bezirk Potsdam.
Heute ist es das Land Brandenburg und die Stadt hat den Zusatz „an der Havel“.
Zum Land Brandenburg gehört u.a. die Region Prignitz, für die der Tourismusverband Prignitz e.V. die Marke Zentrale Archäologische Orte entwickelt hat.
Die sind etwas ganz besonderes: auf halber Strecke zwischen Berlin und Hamburg liegend, zeugen sie vom reichen geschichtlichen Erbe der brandenburgischen Reiseregion, die eine außergewöhnlich hohe Dichte an historischen Schätzen aufweist. Sechs ZAO wurden als herausragende, authentische Orte mit außerordentlich hohem Anschauungswert definiert und sollen als „Leuchttürme der Landesgeschichte“ die Geschichte erlebbar machen.

Wir hatten die Möglichkeit innerhalb von drei Tagen diese ZAO der Prignitz kennenzulernen. Der Tourismusverband Prignitz hatte dafür ein interessantes und abwechslungsreiches Programm erarbeitet, dass uns vom Wittstock nach Wittenberge führte.

Unter anderem waren wir mit diesem Bus unterwegs.

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(Foto: Markus Tiemann)

Als Brandenburgerin erfuhr ich auf dieser kurzen Reise so viele Dinge, von denen ich noch nie gehört hatte und die ich noch verarbeiten muss. Der Tenor war: unglaublich was die Gegend zu bieten hat und wie wenig davon bekannt das ist.
Ich möchte mit meinem Berichten ein wenig dazu beitragen, das zu ändern. Damit Ihr nicht von zu vielen Fakten erschlagen werdet, möchte ich die einzelnen Stationen der Reise beschreiben. Wie üblich mit Fotos, Karten und anderen Informationen.
Falls Ihr Fragen habt, ich versuche gern sie zu beantworten.

 

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Hier ein Überblick was Euch erwartet:

Schloss Freyenstein
Besuch des Archäologischen Park

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Schloss Meyenburg sowie Modemuseum
Nachts durch die Altstadt von Wittstock, Führung durch das Museum „Dreißigjähriger Krieg“
Besuch des Schlachtfeld Scharfenberg/Bohnencamp
Königsgrab von Seddin
Stadt & Regionalmuseum Perleberg
Burg Lenzen
Besichtigung des Hünengrab Mellen
Wanderung ins Rambower Moor
Industriedenkmal und Hotel „Alte Ölmühle“ in Wittenberge

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Neugierig geworden? Dann schaut in den nächsten Tagen wieder vorbei.

Bis dahin könnt Ihr Euch schon ein paar Bilder vom Uhrenturm in Wittenberge ansehen.

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Die habe ich nämlich auf meiner Brandenburg-Seite gepostet.

Bis bald, Kerstin

Mit dem Porsche in die Weinberge

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Habe ich Euer Interesse geweckt ? Ich hoffe doch, denn mit einem Porsche in die Weinberge zu fahren, das ist schon etwas Besonderes.
Auch diesen Programmpunkt bietet das Logis-Hotel Kreuz Post in Zusammenarbeit mit den Burkheimer Winzern an. Gerade jetzt im September wo die Weinfeste beginnen, macht das doppelt so viel Spaß.

 

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Durch die Weinberge führte uns Winzer und Geschäftsführer Gert Schmidt. Er führte uns später noch durch die Winzerkeller und beantwortete alle Fragen zu den Burkheimer Weinen.

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Sicher kann man ihn auch bei den zukünftigen Weinevents in Burkheim treffen.

24.09.-25.09.
Herbsthock in Burkheim am Winzerkeller
03.10.
Hock der Burkheim Touristik am Winzerkeller
25.11.-27.11.
Weihnachtsmarkt in Burkheim im historischen „Mittelstädtle“

Ich würde gern zu dem Weihnachtsmarkt gehen, der ist sicher sehr stimmungsvoll in diesem Städtchen. Schade, dass ich so weit weg wohne.

Natürlich haben die Burkheimer Winzer auch eine Webseite, die hier zu finden ist.

Damit Ihr es nicht vergesst, hier noch ein  Porsche-Bild.

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Burkheimer Winzer

Winzerstraße 8
79235 Vogtsburg-Burkheim

E-Mail: info@burkheimerwinzer.de

 

 

Den Porsche kann man hier mieten.

Keine Garantie für die Preise (Angaben von 2012)

http://www.burkheimerwinzer.de

https://www.logishotels.com

http://www.hotel-kreuz-post.de

Der Nachtwächter zieht durch die „Burkheimer Gassen“

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Nach dem Burkheimer Nachtwächtermenü im Logis-Hotel Kreuz-Post ging es mit vollem Magen und weinselig zum Treffpunkt mit dem Nachtwächter.
Erstmals erwähnt werden die Burkheimer Tor- und Nachtwächter in einer Stadtordnung von 1504. Damit gehört Burkheim zu den ältesten belegbaren „Nachtwächter – Städten“. 2001 wurde die Tradition wiederbelebt und der „Burkheimer Nachtwächter“ konnte seine Runde wieder aufnehmen und sein Lied in alemannischer Sprache singen.

Dieses Lied erklingt an den verschiedensten Punkten der Stadt, immer verbunden mit Anekdoten aus der Historie der Stadt. Ich möchte hier nur ein paar fotografische Impressionen von unseren Gang durch die Burkheimer Nacht zeigen. Am Ende des Beitrages gibt es weiterführende Links.

Die Bilder entstanden nach 22 Uhr, daher die Qualität.

Burkheim bei Nacht

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Abschluss des Rundgangs vor dem Rathaus
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Eine Straße bei Nacht
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Der Rundgang geht zu Ende

 

Mehr Informationen zum Rundgang findet man hier:

http://www.burkheimer-nachtwaechter.de/

http://www.burkheimerwinzer.de/weinproben-events/

https://www.vogtsburg.de/de-de/tourismus/kunst-kultur/nachtwaechter

https://www.logishotels.com

http://www.hotel-kreuz-post.de