Projekt: Handtaschensammlung

Projekt Überschaubare Handtaschensammlung 

Endlich ist es soweit, der Tag des Umzugs steht fest. Nachdem ich mich für eine schöne neue Wohnung entschieden habe, geht es nun darum, sich von der alten zu trennen. In diesem Zusammenhang hieß es, Umzugskartons zu packen. Nachdem ich Geschirr, Kleider, Bücher und andere liebgewonnene Habseligkeiten sicher verpackt hatte, machte ich mich an meine Handtaschensammlung. Obwohl ich einzelne Modelle nach verschiedenen Aufräum-Methoden bereits erfolgreich aussortiert hatte, reichten zwei große Umzugskisten doch tatsächlich noch nicht aus, um alle Taschen unterzubringen. Da stellt sich die Frage, wie viele Handtaschen braucht Frau eigentlich und wo bewahrt man sie am besten auf?

Welche Handtaschen sollten in keiner Sammlung fehlen?

Frauen und ihre Handtaschen. Da heißt es doch gerne mal, dass wir gar nicht genug von ihnen haben können. Wir benötigen sie, um unsere Habseligkeiten darin unterzubringen und für alle Eventualitäten im Alltag gerüstet zu sein. In besonderen Situationen wertet die richtige Handtasche aber auch unser Outfit auf und sorgt dafür, dass wir von Kopf bis Fuß perfekt gestylt sind und toll fühlen. In einem Kaufratgeber rund um das Thema Handtaschen kannst du dich ausführlich informieren, welche Handtaschen zu deinem Typ und zu welcher Gelegenheit am besten passen. Ich habe hier eine kleine Übersicht für dich zusammengestellt, aus welchen Handtaschen deine Sammlung bestehen sollte, damit du für jede Situation perfekt gerüstet bist:

  • Henkeltasche: Die Henkeltasche gehört zu den klassischen Modellen und bietet ausreichend Platz, den wir nutzen können, um alles Wichtige für den Alltag oder die Arbeit im Büro zu verstauen.
  • Umhängetasche: Zu den typischen Modellen gehört zum Beispiel der Shopper. Dieser ist perfekt für alle Freizeitaktivitäten: Dank der langen Henkel kannst du die Tasche über die Schulter oder quer vor dem Oberkörper tragen und hast dabei die Hände frei. Sie eignet sich zum Beispiel ebenso, wenn du mit Kindern unterwegs bist und Fläschchen, Schnuller oder Proviant unterbringen musst. Wenn du es gerne praktisch magst, solltest du dir für diese Zwecke zusätzlich zu den Handtaschen einen Rucksack anschaffen.

  • Clutch: Eine Clutch wirkt schon aufgrund ihrer Größe sowie der Art und Weise wie man sie trägt. Zum Beispiel leger wie auf den Fotos.

 

Hier die Tasche in einer anderen Farbe.

 

 

Typischerweise trägt man sie aber in den Händen (ohne Henkel). Sie ergänzt daher ein schickes Abendoutfit optimal und eignet sich bestens zum Ausgehen.

Wo bewahrst du deine Handtaschen am besten auf?

Der Umzug in eine neue Wohnung ist die perfekte Gelegenheit, Dinge neu zu sortieren und von Anfang an Ordnung zu schaffen. Das dient dem besseren Überblick: Wenn du die Handtaschen geordnet aufbewahrst, hast du jedes Modell passend zum Outfit schnell griffbereit. Daneben solltest du die Handtaschen schonend verstauen, damit sie ihre Form behalten und das Material nicht beschädigt wird. Das gelingt dir leicht mit einem Regal oder einem speziellen Handtaschenhalter. In ein Regal kannst du die einzelnen Modelle einfach nebeneinander stellen. Das sorgt außerdem für ein ausreichendes Maß an Ordnung in deinem Kleiderschrank. Am besten, du stopfst sie vorher mit Papier aus, so bleiben sie in Form. Außerdem besitzen sie so einen festen Stand und fallen nicht um. Den Handtaschenhalter kannst du entweder an einer Kleiderstange oder an einer Tür (Schrank- oder Zimmertüre) befestigen. Die Taschen werden einzeln an je einen Haken gehängt und sind auf diese Weise ebenso schnell griffbereit. Wenn du besonders wertvolle Modelle dein Eigen nennst, solltest du jede einzelne dieser Handtaschen in einem speziellen Karton oder in einem Stoffbeutel aufbewahren. In diesen sind die Taschen vor Staub sowie Sonneneinstrahlung geschützt, womit du ein Ausbleichen der Farbe verhinderst.

Meine teuerste Tasche stammt übrigens aus dem Jahr 2010, jedenfalls habe ich sie in diesem Jahr in Chicago gekauft. Es handelt sich dabei um eine LK Bennett – Handtasche mit dem Namen Anna bzw. Annanina.

 

Ich bewahre sie ausgestopft in der Stofftasche auf. Ich benutze sie nicht so oft, weil das Eigengewicht relativ hoch ist. Aber ich wollte sie damals unbedingt haben, Ihr wisst vielleicht wie das ist.

Bevor es ernst wurde, habe ich mir noch einmal alle meine Taschen angeschaut und ein paar ausgemustert – Stichwort: Ausmisten. Alter Ballast soll zurück bleiben, damit man mit Leichtigkeit neu starten kann. Vielleicht wäre das ja auch mal was für dich?

Bis zum nächsten Mal, Kerstin