Schubladen – so sah es im vergangenen Jahr aus

Der Beitrag erschien vor einem Jahr. Am Wochenende zeige ich den heutigen Stand, deshalb hier ein Blick zurück.

 

Was verbirgt sich hinter #28Schubladen ?

Februar ist Ausmistmonat und das bedeutet nichts Geringeres als eine neue Runde der #28Schubladen Ordnungschallenge. Tägliches Ausmisten in 30 Minuten oder weniger. Daher auch der Name #28Schubladen, denn die Portionsgröße pro Tag sollte einer Schublade entsprechen, damit Du Dich nicht überforderst und nach drei Tagen die Segel streichst. Wir fangen jetzt schon an mit dem Frühjahrsputz und läuten die Ordnungschallenge ein!

Ich habe die Challenge dieses Mal in 4 Wochen unterteilt, sodass Du genau sehen kannst, was wann dran ist. Ende der Woche gibt es dann immer den Blogpost für die neue Woche. Das Zitat stammt vom Blog „Happy ich“.

So ganz 100 % folge ich der Challenge nicht, aber meine Aktionen fallen auf jeden Fall in diesen Rahmen, deshalb hier mein Beitrag. Und keinen Schreck bekommen, die Schubladen sehen wirklich chaotisch aus.

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In einem Anfall von Übermut habe ich vor ein paar Monaten die alten Fotos meines Vaters mit nach Berlin genommen und versucht, sie zu ordnen und zu digitalisieren. Damals habe ich nicht geahnt, was für ein Aufwand das ist. Ich habe mir zwar ein Gerät zum Digitalisieren gekauft, aber mein Vater hatte sein Leben lang fotografiert und es sind so viele Filme. Ein paar davon kamen zu Rossmann und so habe ich ein wenig Zeit gespart, aber auch Geld ausgegeben. Die Bilder auf den CDs haben auch den Vorteil, dass ich sie gut aufgewahren kann, die eigenen Bilder kamen auf eine Karte bzw. auf die Festplatte. Ich will keinen langweilen, aber so richtig toll finde ich keine Lösung. Und außerdem sahen meine Schubladen so aus.

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Immer wenn ich etwas gesucht habe, begann das Gewühle, kein schöner Zustand. Nun regnet es schon den ganzen Tag und neben dem Fußball kann ich doch einfach mit dem Sortieren anfangen. Los geht’s und ich werde bald die ersten Ergebnisse posten. Wenn Ihr neugierig seit, schaut einfach wieder vorbei.

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3 Comments

  • Hallo Kerstin,
    mein persönlicher Dia-Digitalisierungstipp: miete Dir einen guten Scanner (Reflecta Digit 5000/6000 oder so)!
    – scannt ganze Diamagazine in einem Rutsch, z.B. 50 Stück x2 min= 100min. selbstständig in Aktion. Dann einfach Magazinwechsel und auf „Start“. Je nach scan-Qualität kann es 2 min. pro Dia dauern, aber was solls – man muss ja nicht dabeistehen.
    – wenn alles eingescannt ist, brauchst Du diese Art Scanner nicht mehr, deshalb Miete. Braucht niemand anschliessend im Schrank.
    – Scanner erkennen hoch-/quer-Format und exportieren gleich richtig.
    – diese Scanner sehen auch Fusseln auf der Oberfläche und entfernen sie automatisch aus dem Bild. Superpraktisch. Geht nur bei Kodaks aus den 1950ern oder Glasgerahmten Dias nicht. Da muss man die Funktion leider abstellen.
    – Qualitätsstufe hochwertiger einstellbar als bei Supermarkt-Scans. Z.B. als Tiff. Gibt beim Nacharbeiten viel Spielraum.
    Habe das vor 3-4 Jahren mit ca. 1500 Dias gemacht und bin immer noch (!) hochzufrieden.

    J.

    • Danke für den Hinweis. Ich habe viele Glas-Dias neu gerahmt, auch weil meine Eltern geraucht haben. Du kannst dir vorstellen wie die kleben :(( Ich werde mal nach einem Mietgerät schauen. Jetzt habe ich eine Rollei, aber viel einstellen kann man da nicht. Aber die war auch preiswert 🙂

  • Hallo Kerstin,

    wow – da hast Du einiges an Arbeit vor Dir, aber ich bin mir sicher, am Ende wird es das wert sein die Fotos Deines Vaters digitalisiert zu haben. Danke, dass Du meine #28Schubladen Ordnungschallenge Inspiration für Dich sein durfte.

    Weiterhin ganz viel Erfolg mit Deiner neu-gewonnenen Ordnung!

    Alles Liebe
    sue

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