Aufgeräumt ins neue Jahr

Vor rund zwei Jahren habe ich zum ersten Mal von Marie Kondo und ihrer KonMari Methode gehört. Auch wenn nicht alle Aspekte ihres Vorgehens zu mir passen, so hat sie doch großen Einfluß für meine Aufräum- und Entrümpelungsaktionen gehabt.

Was macht Marie Kondo grundsätzlich aus:

– Klarheit – warum willst du aufräumen
– Konsequentes Vorgehen – Gehe Deine Wohnung zügig und nach Kategorien durch, nimm jeden Gegenstand in die Hand, und trenne Dich von dem was keine Freude in Dir auslöst.
– Finde für jeden Gegenstand, den Du behältst, ein Heim.
– Versuche die Ordnung zu erhalten

Besonders wichtig erscheint mir der Punkt – nimm jeden Gegenstand in die Hand und lasse ihn auf Dich einwirken.
Hört sich komisch an, funktioniert aber sehr gut. Man muss dann nur danach handeln, nicht einfach. Sich trennen, Wegwerfen.

Warum macht man es nicht?

Du hast Geld für die Sachen ausgegeben.

Du hast sie in Erinnerung an jemanden oder etwas gekauft.

Du hältst an ihnen fest, weil Du denkst, du brauchst sie sicher irgendwann wieder.

Du hältst sie „für Gut“.

Der Verkaufspreis ist viel zu gering.

Diese Hürden musst Du überwinden, danach wird alles leichter. Das Entscheiden und das Leben.

Über meine Erfahrungen habe ich hier schon oft berichtet und im Dezember 2016 habe ich weitere Schritte auf diesem Weg genommen. Allerdings habe ich mir Hilfe geholt, Franziska Gessing. Vielleicht kennt Ihr ihren You Tube- Kanal „Francis Goes Minimalist“?
Sie bietet Hilfe beim Organisieren von Dingen an und ich hatte das Gefühl, dass ich die brauchen könnte.

Ich höre schon die Einwände: das kann man doch allein machen.

Kann man und sicher funktioniert es, aber …
Mit Hilfe von Franziska ist es leichter, sie zeigt Dir ihre Ideen, weist in die Richtung, macht aktiv mit. In keiner Minute drängt sie Dich in eine Ecke und zwingt Dir ihre Meinung auf. Sie ist eine Beraterin im besten Sinne.
Als ich Franziska zum ersten Mal traf, ging es darum was ich für Ziele habe und womit wir anfangen sollten – dem Kleiderschrank (welche Überraschung).

Und darum geht es in meinem nächsten Beitrag.

Bis dann, Kerstin

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