¡Bienvenidos!

 

14 Tage Urlaub auf Kuba – da erlebt und sieht man viel und als Reisebloggerin schreibe ich natürlich auch darüber. Aber ich möchte betonen, dass es meine Erlebnisse und Eindrücke sind. Ihr könnt etwas ganz anderes gesehen und erlebt haben.

 

 

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15 Jahre nach meiner ersten Kuba-Reise hat sich viel verändert. Nicht nur in Kuba, auch in den USA und dem Rest der Welt. Und bevor dieses Land von MacDonalds und Co. überrannt wird, wollte ich unbedingt noch einmal hin. Es gab inzwischen viele Möglichkeiten seinen Urlaub in Kuba zu verbringen und ich habe eine Fotoreise ausgewählt.

Während der 14 Tage habe ich viel gelernt, über das Land, die Veränderungen und das Fotografieren.

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Ich habe eine Weile gebraucht um meine Fotos und Gedanken zu ordnen. Das Land und die Menschen überwältigen einen und man fragt sich wohin soll das alles führen. Die Unterschiede zwischen normal und arm sind riesig, aber noch scheint alles zu funktionieren. Aber vielleicht sieht das unter der Oberfläche ganz anders aus. Das kann man beim Roadtrip nicht wirklich klären.

Ich habe überlegt, wie man dieses Land am besten beschreiben kann – zwischen Kommunismus und Kommerz in den Sinn.
Ich glaube Kuba ändert sich ständig – es werden Gesetze erlassen, Verordnungen gelockert und dann geht alles wieder einen Schritt zurück. Wenn man sich durch die Zeitungen und Blogs arbeitet, dann stimmen manche Dinge nicht. Sie waren vielleicht in dem vergangenen Monaten so, aber wir haben es anderes erlebt. Das muss man bei allem bedenken. Ich beschreibe hier meine Beobachtungen und Erlebnisse.

Das Internet in Kuba

Manche Dinge werden in den Medien auch vereinfacht dargestellt, beispielsweise das Internet. So hies es im Dezember 2018 – Kuba bekommt endlich Anschluss an das WWW. Nun ja, der Anschluß war natürlich schon vorher da. Man kann sich für 1 Cuk das Surfen im Internet kaufen, Google Maps und Instagram aufrufen und Emails schreiben. Das funktioniert mit den berühmten Etecsa-Karten. Und ja man kann sie in u.a. Hotels und Tankstellen kaufen. Und nein – es gab keine Beschränkung in der Anzahl. Man konnte sich also locker mit den Karten eindecken. Manches Mal haben auch die Karten mit dem Code nicht funktioniert. So ist das eben in Kuba. In fast allen Casas gab es Internetrouter. Aber man brauchte – wie bei uns – den Zugang. Leider waren die Casas in dieser Hinsicht zurückhaltend.
Ich habe mir in der ersten Woche einen Pass von der Telekom gekauft, der funktionierte perfekt. War allerdings nicht billig und unendlich. Ich hatte meinen Traffic nach 3 Tagen verbraucht, aber andere aus unser Gruppe konnten damit die ganze Zeiten surfen. Auch hier kommt es nur darauf an – was willst Du bezahlen. Das ganze läuft natürlich über Roaming. Auch deshalb habe ich wenig gepostet, obwohl so viele Bilder zusammengekommen sind.

Aber Ich möchte heute einen Anfang machen und Fotos aus Havanna posten. Ich hoffe, dass sie Euch gefallen. Wie Ihr vielleicht bemerkt habt, funktioniert meine Seite oft nicht. Ich habe den Fehler nicht finden können und werde wohl Stück für Stück umsteigen.

Bei Fragen, könnt Ihr gern einen Kommentar hinterlassen.

Bis dann, Kerstin

 

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