Ein Blick in den „Schleifenfänger“

Laura betreibt in Leipzig einen Brautmode-Laden namens „Schleifenfänger“. Mir hat es dort sehr gut gefallen, man merkt, dass sie dort ihren Traum verwirklicht hat.

Im „Schleifenfänger“ gibt es Lauras selbstentworfene und genähte Brautkleider, wer mehr wissen möchte, der schaut einfach auf ihrer Webseite nach, dort gibt es tolle Bilder von „ihren“ Bräuten.

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Ich hoffe meine Fotos zeigen ein wenig von der Atmosphäre des Ladens, falls Ihr heiraten wollt oder jemanden kennt, hier Adresse und Email.

SCHLEIFENFÄNGER

Ladenatelier:
Kochstraße 25
04275 Leipzig/Südvorstadt

Inhaberin:
Laura Hertel
info@schleifenfaenger.de

Und nicht vergessen, wenn Ihr etwas aus Lauras Buch näht, schickt mir ein Bild :))

Eure Kerstin

Blogparade: Klassische Armbanduhren

Ines Meyrose stellt auf ihrem Blog die Frage:  Sind Armbanduhren out? Brauchen wir Armbanduhren noch? Fast jeder hat ein Smartphone bei sich und kann darauf die Uhrzeit ablesen. Aber eine Armbanduhr ist mehr als ein Ding, was die Uhrzeit anzeigt. Eine Armbanduhr ist ein Accessoire, das als Stilmittel eingesetzt werden kann.

In meinem Fall kann ich das mit einem Ja beantworten und deshalb beteilige ich mich an dieser Blogparade.

Ich muss gestehen, dass ich mehrere Uhren besitze. Anfangs waren es Geschenke, später habe ich sie selbst gekauft. Die erste selbstgekaufte Uhr war eine Belohnung nach einer OP, ich wollte mir etwas Gutes tun.

Ein paar Jahre später habe ich eine Fossil-Uhr in Los Angeles gekauft, diese nutze ich auch jetzt noch. Allerdings hat sich in den letzten Jahren mein Geschmack etwas geändert und Goldschmuck passte nicht mehr zu meinem Outfit.

Jetzt stehen diese zwei Uhren an erster Stelle:

BARBOUR LADIES‘ INTERNATIONAL BELSAY WATCH in schwarz

 

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Rolf Cremer Balance in silber mit weißem Lederarmband

 

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Beide Uhren mag ich, je nach Outfit wähle ich sie aus. Die weiße Uhr ist eher sommerlich und groß. Das Zifferblatt ist klar und gut erkennbar. Ich bin mir aber nicht sicher, ob sie  an mein Handgelenk passt.

Die Barbour ist klein und dunkel, leider verwechsle ich manchmal den Minuten- und Sekundenzeiger. Ansonsten mag ich sie sehr und da ich sie bei TK Max günstig gekauft habe, betrachte ich sie nicht als Fehlkauf.

Ich komme im täglichen Leben nicht ohne Armbanduhr aus, das Handy mag zwar zu Hause und auf dem Schreibtisch praktisch sein, unterwegs kann ich nicht auf meine Uhr verzichten.

Falls Ihr lesen möchtet, was andere Blogger zu dem Thema schreiben, hier gibt es den Überblick. 

Bis bald Kerstin

Fragen an Ines Meyrose – Imageberaterin & Bloggerin

Heute möchte ich Euch Ines Meyrose vorstellen und freue mich, dass sie Zeit für mich hatte. 

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Liebe Ines, 

Du bist Imageberaterin. Was und wen berätst Du?

Liebe Kerstin,

Danke für Deine Einladung zum Interview. Ich berate seit 2005 Privatpersonen und Unternehmen in allen Belangen der äußeren Darstellung mit meiner Firma image&impression e.K. http://www.imageandimpression.de/  Das beinhaltet die Kleidung und Auftreten.

Wir haben uns vor ein paar Wochen in Hamburg getroffen, wo ich Deine Beratung in Anspruch genommen habe. Aus meiner Sicht war es eine schnelle Entscheidung, vielleicht sogar eine spontane. Wir haben telefoniert und einen zeitnahen Termin ausgemacht. Bin ich eine „normale“ Kundin?

Ja, Du bist eine „normale“ Privatkundin für mich. Einige denken länger darüber nach, ob sie eine Beratung möchten, andere sind so spontan wie Du. Wer mich kontaktiert, möchte meistens zeitnah einen Termin haben. Firmenkunden buchen mich lange im Voraus, Privatkunden freuen sich über kurzfristige Verfügbarkeit.

Du bist insofern eine „normale“ Kundin für mich, als dass es bei Dir nicht um riesige Veränderungen ging, sondern meinem Eindruck nach um Überprüfung des Ist-Zustands und leichte Korrekturen auf dem Weg zu mehr Zufriedenheit mit der Kleidung. Bei Dir, wenn ich das hier öffentlich schreiben darf, spielten Deine gefärbten Haare zum Beispiel eine wesentliche Rolle dabei, dass einige Farben aus Deinem Sortiment nicht zu Dir im Gesamtbild gepasst haben, aber eben zur künstlichen Haarfarbe. So etwas ist nicht ungewöhnlich. Haarfarben, die nicht zum Farbtyp passen, verwirren das Auge. Die Kleidung passt am Oberkörper dann entweder zur künstlichen Haarfarbe oder zum echten Rest, aber es ergibt kein komplettes Bild. Alleine die Änderung einer Haarfarbe zurück zur Natur oder in die Nähe dorthin kann dazu führen, dass das Farbenthema bei der Kleidung auf einmal ein ganz einfaches wird.

Die meisten meiner Privatkunden stehen an persönlichen oder beruflichen Veränderungswegen. Der Körper hat sich verändert nach einer oder mehreren Schwangerschaften oder die Wechseljahre beginnen, ihre Spuren zu hinterlassen. Ein neuer Job, der berufliche Wiedereinstieg oder auch der Rentenbeginn möchte mit einem frischen Look begonnen werden und wir sehen gemeinsam, was von den alten Sachen noch dazu passt.  

Du bietest auf Deiner Webseite Hausbesuche an und wir haben uns in Hamburg in der Wohnung meiner Mutti getroffen. Vielleicht beschreibe ich kurz wie ich mich darauf vorbereitet habe. Als erstes habe ich einige Kleidungsstücke ausgesucht, bei denen ich unsicher war. Ich wusste nicht, ob sie mir stehen, was sie über mich aussagen und wollte bei der Beratung etwas dazu erfahren. Außerdem habe ich einen Besuch beim Friseur verschoben, um Deine Meinung zu hören. Schließlich wählte ich ein paar Schmuckstücke und Tücher aus und habe sie bereitgelegt. Als Du zu unserem Termin gekommen bist, hast Du Deine „Ausrüstung“ mitgebracht. Vielleicht kannst Du dazu etwas sagen?

Danke erstmal nochmal an Dich, dass Du Dir die Mühe gemacht hast, so viele Kleidungsstücke aus Berlin mit nach Hamburg zu bringen. So konnten wir viele konkrete Dinge anhand Deiner Sachen besprechen und ja auch einiges aussortieren oder bestätigen. Ich bitte meine Kunden, wie auch Dich, zur Beratung Kleidungsstücke und Accessoires herauszulegen oder mitzubringen, die Lieblingsstücke sind wegen Farbe und/oder Stil und auch Fragezeichen- oder Fehlkäufe.

Zu meiner Ausrüstung für eine Farb- und Stilberatung gehören ein Spiegel mit Tageslichtlampen, einem Stativ dafür und ein Koffer mit über 100 Tüchern in verschiedenen Farben. Außerdem habe ich natürlich Farbfächer für alle Farbtypen dabei, denn ich weiß vorher nicht, welche ich davon brauche. Es gibt auch noch Haarfarbenmuster und Beispiele für Make-up-Farben und Nagellacke in den Tiefen des Koffers. Ein Maßband ist natürlich auch dabei, um die Längen der Beine, Oberkörper und Arme zu messen. Außerdem habe ich Kataloge dabei, um Beispiele für Kleidung oder Farben aufzeigen zu können. Die sind gerade denn hilfreich, wenn eine Kundin wenig eigene Sachen zeigt.

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Die beiden Fotos entstanden während der Beratung in Hamburg.

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Eine persönliche Umgebung sagt einiges über den Menschen aus. Wahrscheinlich gehst Du anders vor, wenn Du jemanden zum Beispiel zum Thema Outfit und Verhalten im Business berätst? 

Auch bei einer Business-Outfit-Beratung ist es aufschlussreich für mich zu sehen, in welchem Umfeld jemand lebt. Der Unterschied bei der beruflichen Beratung einer Privatperson liegt dann eher darin, dass ich tiefer auf die Frage nach den gewünschten Zielen in der Wirkung eingehe. Bei einer Business-Outfit-Beratung eines Firmenkunden findet die Beratung meistens in der Firma in einem Besprechungsraum statt. Auch da ist es hilfreich für mich zu sehen, wie die Firmenräume wirken. Die Mitarbeiter sind das Aushängeschild der Firma. Dazu ist es gut, die Firma optisch vor Ort zu kennen.

Du lernst durch Deinen Job viele Menschen kennen und natürlich haben alle ein bestimmtes Bild von sich. Kann es passieren, dass es große Unterschiede zwischen diesem Bild und Deiner Sichtweise gibt? Und wie gehst Du damit um?

Das kommt natürlich vor, jedoch ist es eher die Ausnahme – aber gerade dann oftmals der Grund für Beratung. Menschen, bei denen Selbst- und Fremdbild deutliche Abweichungen aufzeigen, sind selten zu 100 % zufrieden mit sich. Anlass für die Beratung ist dann die Unzufriedenheit mit der Kleidung oder wie sie von anderen Menschen wahrgenommen werden. Jemandem dann zu sagen, dass der Eindruck, den ich von ihm habe, ein anderer ist, ist natürlich nicht immer ganz einfach. Ich zeige dann Übereinstimmungen auf, um erst einmal eine gemeinsame Grundlage zu haben. Bestehende Stärken bei der Umsetzung in der Kleidung dabei hebe ich hervor. Dann zeige ich die Unterschiede zu meinem Eindruck auf und gebe konkrete Ideen, was aus meiner Sicht dazu passt.

Ich fand in der Vergangenheit eine Einkaufsberatung oder Begleitung merkwürdig. Wir haben ja alle unsere Kaufgewohnheiten. Nach Deiner Beratung sehe ich viele Dinge anders und bin auch irgendwie verunsichert, wenn ich ehrlich sein darf.

Danke für Deine Ehrlichkeit, natürlich darfst Du das sagen. Womit kann ich Dir helfen, die entstandene Verunsicherung zu überwinden? Bitte schreibe mir eine E-Mail, wenn Du magst.

Dass eine leichte Verunsicherung nach der Beratung entsteht, ist nicht ungewöhnlich, gerade nach einer Stilberatung. Du schaust die ganzen Sachen jetzt ganz anders an. Farbe, Stoff, Schnitt, mögliche Kombinationen, Herkunft, Preis … es gibt so vieles zu beachten. Dabei entsteht kurz nach der Beratung leicht das Gefühl, dass es gar keine passenden Sachen mehr gibt, denn „irgendwas ist immer“. Das zu 100 % perfekte Teil zu finden, ist eine Herausforderung. Nach einer Weile wirst Du sehen, bei was Du bereit bist, Kompromisse zu machen, und bei was nicht. Dann wird es erfahrungsgemäß einfacher.

Wie läuft so ein Einkaufen mit Dir ab? Sollte man ein Budget mitbringen? Hast Du Lieblingsgeschäfte? 

Meine Kundin gibt mir auf, was für Kleidungsstücke sie für welchen Anlass haben möchte, zum Beispiel ein Komplettoutfit für ein Vorstellungsgespräch oder eine Einladung als Gast auf einer Hochzeit. Dann bitte ich Sie, Dinge mitzubringen, die Sie dafür für kombinierbar hält, zum Beispiel die Schuhe oder Handtasche, wenn das nicht auch alles neu gekauft werden soll. Entweder kenne ich die Kundin bereits, was meistens der Fall ist, oder ich lasse mir vorab Fotos senden und einige Fragen beantworten. Wenn es eher um allgemeine neue Kleidung für die kommende Saison geht, lasse ich die Kundin vorab gerne Fotos oder Zeitschriftenausrisse von Sachen sammeln, die ihr gefallen. Die gehen wir dann vorher auf Tauglichkeit durch.

Beim Budget brauche ich nicht einen Betrag exakt zu kennen, aber den Preisrahmen brauche ich schon. Gerade wenn jemand ein kleines Budget hat, möchte ich das natürlich wissen, um es bewusst mit der Kundin zusammen verteilen zu können. Meistens bekomme ich auf die Frage nach dem Budget die Antwort, dass das spontan entschieden werden würde. Wenn ich die Kundin kenne, habe ich aufgrund der vorhandenen Kleidung bereits einen Eindruck, wie viel sie bereit ist, für Kleidung auszugeben. Je nach gewünschter Kleidung schlage ich dann Geschäfte vor, die ich gerne ansteuern würde. Anhand der Reaktion der Kundin merke ich dann, ob das zum preislichen Rahmen passt. Es gibt auch Kunden, die einfach mal nur mit einem anderen Blick durch die Geschäfte gehen und gar nichts kaufen möchten.

Ja, ich habe Lieblingsgeschäfte. Ich arbeite nur auf fester Honorarbasis mit dem Kunden. Bei den Geschäften bin ich frei in der Auswahl und bekomme keinerlei Provision. Allerdings werde ich besonders ausführlich bedient, wenn ich in die Läden mit Kunden komme oder selbst als Kunde dort bin. Wo ich hingehe, hängt neben dem Budget vor allem davon ab, ob die Kundin klassische Businesssachen haben möchte oder ausgefallene Teile. Auch die Konfektionsgröße spielt eine Rolle. Wenn es individueller sein darf, gehe ich gerne in kleine Läden in Ottensen und Eimsbüttel bzw. Eppendorf. Für Businesskleidung oder große Größen gehe ich in die Innenstadt Hamburgs.

Du bist ja auch Mode-Bloggerin. Hat sich das eine aus dem anderen ergeben? Es gibt auf diesem Gebiet sehr viele verschiedene Blogs. Wo siehst Du Dich?

Das Bloggen hat sich aus der Arbeit als Imageberaterin ergeben. Angefangen habe ich 2009, den Blog „Mode & Stil“ zu schreiben. Dann kamen Beautybeiträge dazu und mit steigenden Besucherzahlen immer mehr Persönliches, so dass ich den Blog 2013 in „meyrose –fashion, beauty &me“ http://www.meyrose.de/ umbenannt habe und ihn inzwischen als Lifestyle-Blog empfinde.

Zum Thema Bloggen und Alltag – oder in meinem Fall Job, habe ich diesen Beitrag geschrieben http://www.meyrose.de/2015/07/25/schreibzeit-bloggen-und-alltag/ , der noch aktuell ist. 

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Du veröffentlichst regelmäßig Outfit-Bilder von Dir. Danke, dass Du mir ein paar zur Verfügung gestellt hast. Darf ich fragen, wer die Fotos macht ? Ich finde sie sehr gelungen. 

Die Fotos machen mein Mann und ich gemeinsam.

 

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Wir haben während der Beratung auch Fotos gemacht, aber leider sind sie nicht so gut geworden. Ines hat mir ihre Bilder zur Verfügung gestellt, die Rechte liegen natürlich bei ihr. Bitte kopiert sie nicht, sondern fragt bei Ines nach.

Liebe Ines, vielen Dank für alles. Ich bin  gespannt auf unser nächstes Treffen. Vielleicht erkennst Du schon Veränderungen in meinem Outfit bzw. Stil, ansonsten freue ich mich auf Deine Shopping-Tipps.

Auf Sissi’s Spuren – Achilleion auf Korfu (1)

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12 Bücher habe ich über Sissi, man kann also sagen, dass ich ein Fan bin. Schon vor der Wende konnte ich die Biographie von Brigitte Hamann lesen (es hat seine Vorteile, wenn man in einer Bibliothek arbeitet), auch weil ich wissen wollte wie korrekt die Filme mit Romy Schneider sind. Damals war sie eine Sehnsuchtsfigur, Romy und Sissi (ich weiß, dass man eigentlich Sisi schreiben müßte) und die Orte ihres Lebens stehen auf meiner Reiseliste. Wien, Mayerling – das war schnell erledigt. Aber auf Korfu, der Insel auf der sie ihre „Krankheit“ kurierte, musste ich bis zum letzten Jahr warten. Aber es hat sie gelohnt, denn ist Korfu meine griechische Lieblingsinsel geworden. Wir haben ein kleines Countryhotel direkt am Meer gewählt, waren am Beginn der Saison dort und hatten nur tolle Erlebnisse. Leider lag Sissis Schloß auf der anderen Seite der Insel und als Nicht-Autofahrer war ich auf das Wohlwollen meiner Begleiter angewiesen, die Museen und Auto fahren im Urlaub nicht so gut finden.

Da ihr meinen Beitrag lesen könnt, habe ich meinen Wunsch (Willen) durchsetzen können. Aber genug der Vorrede, ich möchte Euch meine Bilder vom Achillion zeigen. Das Schloß ist im Pompejischen Stil erbaut. Elisabeth hat seine ganze Einrichtung, mit Darstellungen und Statuen aus der griechischen Mythologie, bestimmt. Sie, die das antike Griechenland verehrte, hat den Palast „Achillion“ genannt, zu Ehren des homerischen Helden Achilles, dessen Kraft und göttliche Schönheit sie bewunderte. Auch deshalb findet man sehr viele Statuen im Garten, den ich heute zeigen möchte. Da ich so viele Fotos gemacht habe, gibt es zwei Teile.

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Das Schloß – wir hatten Glück, dass nicht so viele Touristen dort waren

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Hier eine Statue von Sissi, die allerdings erst nach ihrem Tod dort aufgestellt wurde. Sie steht am Eingang des Schlosses.

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Was für ein Blick. Leider war die Terrasse gesperrt. 

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Im Mittelpunkt die Statue von Achilles

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Achilles in kämpferischer Pose

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Der Garten ist wirklich wunderschön. Überall gibt es kleine stille Plätze und überraschende Anblicke, ich hätte dort ewig bleiben können.

Aber auch im Inneren ist es schön. Teil 2 folgt. 

Informationen zur Besichtigung

Das Achilleion ist ein Palast auf Korfu bei Gastouri, etwa sieben Kilometer südlich der Inselhauptstadt Korfu, den die österreichische Kaiserin Elisabeth in den Jahren 1890–1892 erbauen ließ.
Adresse: Achillion, Achilleio, Griechenland
Eröffnet: 1891

Öffnungszeiten: 

Telefon: +30 2661 056210

 

 

Link-Tipps zum Thema „Leichter leben“

Hallo,

ich habe überlegt, ob ich noch mehr Fotos vom Schuhschrank poste, aber vielleicht ist die Anzahl perfekt und ich will es ja nicht übertreiben. Allerdings denke ich über ein kleines Video nach, mal sehen, ob ich mich aufraffen kann.

Aufraffen ist das richtige Wort – ich bemühe mich jeden Tag nach der Arbeit mindestens ein bis zwei Stunden auszumisten und aufzuräumen. So wird im Moment jeden Tag ein blauer Müllsack gefüllt und entsorgt. Zwei große Taschen voll mit Klamotten konnte ich verschenken. Und mein Schlafzimmerregal ist auch etwas leerer geworden, alles nur kleine Schritte, aber es geht voran.

In den Pausen lese ich in anderen Blogs über deren Erfahrungen und Ideen. Dabei habe ich in den letzten Tagen interessante Posts entdeckt.

Wie Du nach dem Entrümpeln nicht wieder mit dem Zurümpeln anfängst

Dort habe ich auch die Ideen vom 5-Minuten-Entrümpeln gesehen! Das werde ich auf jeden Fall probieren.

„Dabei gehst Du mit einer Kiste durch Deine Wohnung und gibst alles, was Du nicht mehr benötigst, in die Kiste. Nach den fünf Minuten entscheidest Du, was Du verschenkst, spendest, verkaufst und entsorgst. Das 5-Minuten-Entrümpeln kann täglich wiederholt werden, bis die Kiste leer bleibt.“ (einfachbewusst.de)

Eine Neuentdeckung ist für mich der Blog „So little time“. Ich habe noch nicht alles lesen können, aber schon ein paar neue Anregungen bekommen.

3 Fragen, die Du Dir beim Entrümpeln stellen solltest

Beim Umorganisieren meiner Schränke bin ich wieder auf die Idee gestoßen –

Project333.

Hier wählt man für den Zeitraum von 3 Monaten eine begrenzte Anzahl von Kleidungsstücken aus (33), und trägt nur die die. Der Rest kommt auf die andere Seite des Kleiderschranks und wird nicht angerührt. Im Netz gibt es dazu viele Artikel, auch in deutsch. Ich empfehle für den Anfang das hier – Mein einfacher Kleiderschrank. Empfehle meint in diesem Fall, dass ich mir dieses Beiträge durchlesen werde. Zum 1.1. 2017 wäre das doch ein interessantes Projekt.

Mein einfacher Kleiderschrank im Winter

 

In diesem Sinne verabschiede ich mich für heute und fülle die Mülltonnen auf dem Hof.

Bis dann, Kerstin