Besuch des Modemuseums Schloss Meyenburg

Nein, ich werde wohl keine Modebloggerin mehr werden, trotzdem beschäftigt mich das Thema Mode im Moment sehr. Vielleicht liegt das auch an meiner Kleiderschrank-Kur?  Wie auch immer – der Besuch des Modemuseums in der Prignitz passt zum Thema und lohnt sich auf jeden Fall.

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Das Modemuseum im Schloss Meyenburg

Wikipedia sagt es ganz sachlich: „Das Modemuseum Schloss Meyenburg zeigt Teile der umfangreichsten europäischen Modesammlung von Kleidermode des 20. Jahrhunderts von 1900 bis 1970, die von der Ost-Berliner Sammlerin Josefine Edle von Krepl zusammengetragen wurde.“  Ich kann nur sagen, dass ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Jeder Raum war eine Steigerung des Vorangegangenen, bei dem Besuchern gab es ein Ständiges Ah und Oh, man erinnerte sich an vergessene Dinge und bestaunte wertvolle Stücke aus der Welt der Reichen und Schönen.

Kaum zu glauben, dass eine einzelne Person so etwas zusammengetragen hat und man fragt sich, wo diese vielen Kleider zuvor gelagert bzw. untergebracht wurden. Denn das Schloss ist vom Keller bis in die oberen Stockwerke mit Mode, Zeitgeist und Erinnerungen gefüllt. Auf 1000 Quadratmetern werden hunderte Kleider, Schuhe, Ketten, Capes, Dessous und Handtaschen aus dem 20. Jahrhundert gezeigt. Der letzte Schrei von gestern.

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Die Sammlerin und Gründerin des Museums

Josefine Edle von Krepl hat die Sammlung in über vier Jahrzehnten zusammengetragen.
Ein schwarzes Satinkleid, das sie als 14-Jährige von ihrer Großmutter bekam, machte den Anfang. Josefine Edle von Krepl studierte Design und Journalismus, arbeitete 13 Jahre lang für die DDR Zeitschrift „Für Dich“.

So kreativ ihre Arbeit auch war, frei entfalten konnte sie sich nicht. Sie kündigte und eröffnete die erste private Boutique Ostberlins. Selbst aus dem Umland reiste die zumeist weibliche Kundschaft an, um bei Josefine Edle von Krepl in der Boxhagener Straße zu kaufen. Allerdings passte auch das nicht zum DDR-Alltag. „Es macht einfach keinen Spaß mehr. Unter großem Herzensleid bin ich dann kurz vor dem Mauerfall ausgereist.“ Sie übernahm den kleinen Laden einer Frau, die in Wilmersdorf ebenfalls Antikmode verkaufte und zog 1998 mit ihrem Laden „Falbala“ an den Kollwitzplatz. Nun verkauft sie Antikmode in ihrem Museumsshop. (Pressetext Märkischer Markt 23/24. Mai 2007) 

 

Rundgang durch das Museum

Im Rahmen unserer Pressereise durften wir sogar fotografieren. Ein großes Privileg, denn natürlich will man nicht, dass ständig Selfies mit den Ausstellungsstücken gemacht werden. Also nehmt Euch lieber Zeit zum Anschauen und Schwelgen, die Atmosphäre kann man auch im Café genießen. Stilecht gibt es dort Kaffee und Kuchen. Und wie bereits erwähnt, kann man auch  Museumsshop originale Erinnerungsstücke kaufen.

 

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Neue Pläne für Museums

2015 ist die Museumsgründerin offiziell in Rente gegangen.  Axel Voigt folgte auf Josefine Edle von Krepl, war allerdings nur kurzzeitig im Amt. Seit Oktober 2016 gibt es mit der 28-jährige Susan Hoyer aus Leipzig eine neue Geschäftsführerin. Sie war nach einem langwierigen Bewerbungs- und Auswahlverfahren im Sommer die Favoritin des Vorstandes des Trägervereins Modemuseum Schloss Meyenburg. Für den Vereinsvorstand seien die vergangenen Monate eine „anstrengende und aufregende Zeit“ gewesen, blickt Jürgen Pilgrim zurück.  Nun will man im Museum an die Zukunft denken. „Wir müssen mal schauen, dass wir hier ein bisschen Hightech ins Museum bekommen“, sagte Jürgen Pilgrim. So könnte ein Audioguide den Rundgang der Besucher bereichern. „Und natürlich ist in Zukunft die Digitalisierung der Ausstellung in Angriff zu nehmen“, kündigte der Vereinsvorsitzende an.

Für 2017 stehen zahlreiche Sonderausstellungen an, es gibt Konzerte und Lesungen zum Thema Mode.

 

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Adresse:

Modemuseum Schloss Meyenburg e.V.

16945 Meyenburg
Schloss 1

Telefon 033968 – 50 89 61
Telefax 033968 – 50 774

Anfahrt:
A 24, BAB Hamburg – BAB Berlin, Abfahrt Meyenburg, dann die B 103 Richtung Meyenburg
A 19, BAB Rostock – Wittstock, Abfahrt Röbel,
dann über Darze und Stuer nach Ganzlin und weiter auf der B 103 nach Meyenburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 – 17 Uhr
letzter Einlass um 16:15 Uhr

Diese Angaben stammen von der Webseite des Museums. (http://www.modemuseum-schloss-meyenburg.de/index.htm)

Vielen Dank für die Museumsführung. Die Fotografien stammen von mir und dürfen nicht ohne Erlaubnis benutzt werden.

Ein kurzes Interview mit der neuen Geschäftsführerin Susan Hoyer findet Ihr hier.

 

Filmtourismus – „Bridge of Spies – Der Unterhändler“ (2015)

Die Glienicker Brücke verbindet Berlin und Potsdam und war legendärer Schauplatz während des Kalten Krieges. Über die Brücke tauschten die USA und die Sowjetunion Spione aus. Auf ihr drehte Steven Spielberg die wichtigsten Szenen des Filmes.

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Besuch im Industriemuseum Brandenburg

In meiner Reihe über Museen möchte ich heute das Industriemuseum meiner Heimatstadt Brandenburg an der Havel vorstellen. Das frühere Stahl-und Walzwerk war zu DDR einer der größten Arbeitgeber der Stadt und auch deshalb bekannt, weil Manfred Krug dort gearbeitet hat.
Heute ist es ein Industriedenkmal, in den man sich frei bewegen kann. Es gibt Stiegen, Leitern und Arbeitsbrücken – fast alles zugänglich, wenn man keine Höhenangst hat 🙂
Vor der Besichtigung gibt einen Helm und Umhang, ich würde (stand)feste Schuhe empfehlen, man fühlt sich damit sicherer. Im Museum habe ich mir ein kurzes Video zur Schließung des Werkes angesehen. Dort wurde erklärt warum das Werk geschlossen wurde.Nach der Wende waren die Siemens-Martin-Öfen nicht mehr wettbewerbsfähig, in Westeuropa waren sie schon den 1960er Jahren ausgemustert worden. Jetzt folgte Brandenburg. Im Dezember 1993 gab es den letzten Abstich, die Zeit der Siemens-Martin-Öfen war damit endgültig vorbei.

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Im Museum geht alles sehr familiär zu, keine große Bürokratie und man zahlt den Eintritt schon deshalb gern. Jeder Besucher wird gebraucht damit das Museum erhalten bleibt. Ich war 3 Stunden dort (länger als geplant) und habe dort tolle Fotomotive gefunden.

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Vielen Dank an Beate Wündrich vom Museums-Team, sie hat mir meine Fragen beantwortet.

Beschreiben Sie in wenigen Worten Ihr Museum

Brandenburg an der Havel kann auf eine langjährige Tradition als Stahlstandort zurückblicken, die mit dem ersten Abstich 1914 begann. Bis zum Dezember 1993 wurde hier in 12 Siemens-Martin-Öfen Stahl geschmolzen. Das Stahl- und Walzwerk Brandenburg (SWB) war in den 1980er Jahren der größte Rohstahlproduzent der DDR. In der ehemaligen Stahlwerkhalle ist das Technische Denkmal, der letzte Siemens-Martin-Ofen Europas, mit den dazugehörigen Anlagen zum Beschicken, Schmelzen und Vergießen zu besichtigen. Mit Kittel und Helm bekleidet können die Besucher den Denkmalbereich selbstständig oder mit Audioguide erkunden.
Ehemalige Werkstätten, eine Meisterstube, Schmiede und Labor ergänzen die Ausstellung.
Die Ausstellung „Brennabor in Brandenburg“ zeigt die legendären Kinderwagen, Fahrräder, Motorräder und Autos des Brandenburger Werkes.

Seit wann besteht es?

Das Industriemuseum wurde 1992 als ABM-Projekt von der SWB GmbH initiiert. Es wurde mit den Arbeiten zum Aufbau eines Museums -Sammeln und Dokumentieren-
begonnen. Im Dezember 1993 erfolgte die Stilllegung des letzten Siemens-Martin-Stahlwerkes in der Bundesrepublik Deutschland. Daher erfolgte 1994 die Eintragung des Siemens-Martin-Ofens XII in die Denkmalliste der Stadt Brandenburg an der Havel. Ein Jahrelanges zähes Kräfteringen zwischen Befürwortern für den Erhalt und für den Abriss begann.
Gestützt auf dieser breiten Basis gelang es 1996 dem damaligen Minister für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Steffen Reiche, den Verkauf der Stahlwerkhalle an den Recyclingpark Brandenburg GmbH mit dem eingetragenen Denkmal zu vermitteln. Seit April 1998 ist das Technische Denkmal für Besucher zu besichtigen.

Im Jahr 2000 übernahm der Förderverein Stahlmuseum e. V. die Trägerschaft für das Industriemuseum Brandenburg an der Havel, das seine Arbeit in einem Museumsneubau im Denkmalbereich Siemens-Martin-Ofen aufnahm.

Warum sollte man es besuchen?

Das Industriemuseum Brandenburg an der Havel hat sich mit der Präsentation des Technischen Denkmals Siemens-Martin-Ofen und der Aufarbeitung der Geschichte des Stahlstandortes Brandenburg zu einem wichtigen Bestandteil der Museumslandschaft in der Stadt Brandenburg an der Havel und darüber hinaus des Landes Brandenburg geworden.

Haben Sie einen Lieblingsraum bzw. ein Ausstellungsstück, das Ihnen besonders am Herzen liegt?

Unser wichtigstes Ausstellungstück ist natürlich der Siemens-Martin-Ofen, mit seinen dazugehörigen Anlagen zum Beschicken, Schmelzen und Vergießen. Aber auch die Werkstätten, Schmiede, Labor, Meisterstube, Steuerstand u. a. sind sehenswert und zeigen die Arbeitsbedingungen der Stahl- und Walzwerker.

Was ist Ihnen bei einem Museum besonders wichtig?

Die Attraktivität für Jung und Alt, der Besuch von Schulklassen, aber auch von Reisegruppen, die Zufriedenheit der Gäste nach dem Museumsbesuch, so dass diese unser Museum weiterempfehlen.

Welches Museum/welche Ausstellung sollte man Ihrer Meinung nach unbedingt besuchen?

In unserem Museum gibt es noch die Ausstellung „Brennabor ín Brandenburg“, in der man die legendären Kinderwagen, Fahrräder, Motorräder und Autos besichtigen kann.

In der Stadt Brandenburg an der Havel ist das Archäologische Landesmuseum und der Dom sehenswert.

Wünsche für die Zukunft?

Der Erhalt des Industriemuseum Brandenburg an der Havel und die weitere Finanzierung des Museums durch die Stadt Brandenburg an der Havel und das Land Brandenburg.

 

Allgemeines:

Industriemuseum Brandenburg an der Havel
August-Sonntag-Str. 5
14770 Brandenburg an der Havel
Tel.: 03381/304646 stahlmuseum@aol.com
www.industriemuseum-brandenburg.de;

Öffnungszeiten: Di –So und Feiertage 10 -17 Uhr,
November bis Februar bis 16 Uhr

Eintritt: 5,00 € ermäßigt: 3,00 €
Audioguide: 2,00 €

Führungen nach Anmeldung möglich.

Achtung:
An Sonn- und Feiertagen fährt die Straßenbahn nur alle 60 Minuten als Linie 6 vom Hauptbahnhof mit Umsteigen in Linie 1 2 Richtung Quenzbrücke! Haltestelle: Industriemuseum/Am Stadion. Im Museum kann man nach den Rückfahrzeiten der Straßenbahn fragen.

 

 

Ausflug in den Park von Schloss Steinhöfel

Ein weiterer Ausflugstipp zum „Indian Summer“ in Brandenburg ist das Schloss Steinhöfel mit dem wunderschönen Park, der sich bei Sonnenschein von seiner besten Seite zeigte. Wir hatten am Wochenende Glück und waren wirklich begeistert. Ich kannte das Schloss bisher nicht, vielleicht geht es Euch ähnlich.
Deshalb ein paar Worte zur Geschichte und Entstehung des Parks.

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Die Schlossgeschichte beginnt 1730 mit der Errichtung eines Herrenhauses durch die Adelsfamilie von Wulffen. In den folgenden Jahrzehnten entstand das Schlossensemble in seiner heutigen Gestalt. 1790 erwarb die Familie des Oberhofmarschalls Valentin von Massow Schloss, Park und Dorfanger. So kam es, dass Valentin von Massow, der der Preußischen Akademie der Künste angehörte und später Intendant der Königlichen Schlösser und Gärten, die Gestaltung des Parkes übernahm. Wahrscheinlich ist der Park Steinhöfel der künstlerisch bedeutendste in der Mark Brandenburg. Er besticht durch die besondere Kombination von Baumgruppen, weitem Blick auf Feld und Wald, Wiesen, kleinen Gewässer und kleineren Bauten. Besonders reizend ist im Herbst die Entdeckung, dass selbst die Baumgruppen in ihrer Laubfärbung aufeinander abgestimmt sind. Bereits am Eingang begrüßen den Besucher zwei Sphinxe. Geschaffen wurden sie 1792 als Sandsteinkopien nach den Originalen von Conrad Boy auf der ehemaligen Herkulesbrücke in Berlin.

Man sollte sich Zeit für den Park, die Brücken und kleinen Teiche nehmen. Es ist eine schöne Entdeckungsreise fürs Auge und die Seele.

Steinhöfel liegt wenige Kilometer von Fürstenwalde entfernt an den nördlichen Ausläufern des landschaftlich reizvollen Berliner Urstromtals. Von hier erreicht man über die A12 Frankfurt/Oder und Berlin. Die Fahrtzeit nach Berlin Mitte beträgt ca. 1 Stunde. Es gibt im Schloss ein schönes Restaurant, preislich in gehobenen Bereich. Man fühlt sich dort sehr wohl und kann in einem kleinen Shop auch Bücher und andere Kleinigkeiten kaufen.

Hier die Kontaktinformationen.

Schloss Steinhöfel Hotel GmbH | Inhaber und Geschäftsführung: Evelyn und Frank John | Schloßweg 04, 15518 Steinhöfel

E-Mail: info@schloss-steinhoefel.de | Tel: + 49 (0)3 36 36 / 2 77 – 0 | Fax: + 49 (0)3 36 36 / 2 77 – 77

Atelierbesuch bei Familie Kleemann & Seelig in Gosen

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Kaum zurück aus meinem Winterurlaub, bekam ich die Gelegenheit das Atelier der Emaillekünstler Kleemann/Seelig zu besuchen.

Beate Seelig, Tochter von Dora und Hubert Kleemann, empfing uns im Haus ihrer Eltern, in dem auch sie ihren Arbeitsplatz hat. Jetzt waren wir eingeladen um u.a. zu sehen wie Emaillekunst entsteht. Für mich absolutes Neuland, ehrlich gesagt hatte ich mir noch nie darüber Gedanken gemacht, das geschmolzenes Glas zu Emaille wird und welche Kunstwerke daraus entstehen. Gelernt hat Beate Seelig ihr Handwerk bei ihren Eltern, die auch heute noch jeden Tag im Atelier arbeiten. Es war bewundernswert zu sehen wie engagiert die Künstler über ihre Arbeit berichteten und zu vielen Stücken kleine Geschichten erzählten. Es war ein toller Vormittag im Haus der Kleemanns.

 

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Es war sehr eindrucksvoll zu sehen wie die drei Künstler im gemeinsamen, großen Atelier zusammenarbeiten. Im Anschluß an die kleine Demonstration konnten wir uns einige ausgezeichnete Exponate ansehen, die im Haus der Familie zu sehen sind.

 

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Beate Seelig, die selbst auch Schmuck macht, zeigte uns auch ein paar Stücke ihrer Mutter.

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Während wir uns umsahen, erzählten Dora und Hubert Kleemann von ihren Kunstwerken, die in vielen Kirchen zu finden sind und den Auszeichnungen, die sie auch noch nach der Wende bekamen.

 

 

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Fast alle Stücke sind zu verkaufen, es ist schwer sich für eines der Werke zu unterscheiden, mir hat eine Dreiergruppe aus Emaille gefallen, die ich aber nicht fotografiert habe.

Tage des offenen Ateliers in Brandenburg

Wer neugierig geworden ist, dem empfehle ich den 7. und 8. Mai 2016.  Im Zusammenhang mit dem Tag des Offenen Ateliers können viele Werke im Gebäude des Kulturvereins „animus“ besichtigt werden.

animus – Kulturverein Gosen-Neu Zittau e.V.

15537 Gosen-Neu Zittau, OT Gosen

Am Müggelpark 31

 

Anfahrt:
Vom S-Bahnhof Köpenick fährt 14:49 Uhr der Bus X96 nach Müggelheim und der Bus 396 fährt 15:15 Uhr weiter nach dem 3 Kilometer entfernten Gosen zur Haltestelle „Müggelpark“. Vom S-Bahnhof und Bus-Bahnhof Erkner fährt 15:45 Uhr der Bus 424 über Neu-Zittau nach Gosen zur gleichen Haltestelle.
Bitte berichten Sie Freunden und Bekannten von uns. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Bei dem tollen Wetter kann ich einen Ausflug nach Gosen nur empfehlen, nicht nur zum Ansehen, sondern auch zum Kaufen der Kunst. Preislisten liegen aus.