Kleiderschrank-Inventur im Herbst

Aussortieren nach Marie Kondo

Wie versprochen der erste Teil zum Thema Kleiderschrank-Inventur. Warum ein erster Teil ? Weil ich noch nicht fertig geworden bin und nicht auf dem halben Weg aufhören möchte.

Lets Go
Bevor ich die Inventur mache, habe ich allerdings erst einmal alles ausgeräumt und den Inhalt sortiert.

stapel

Ganz nach der Methode von Marie Kondo und da ich das nicht zum ersten Mal gemacht habe, war diesmal einfacher.

Teil 1 – was nicht mehr gut aussieht oder kaputt ist, wird weggeworfen oder zu Putzlappen gemacht
Teil 2 – alles was eindeutig nicht mehr passt, kann verschenkt werden
Teil 3 – Sachen, die man nicht mehr mag – laut Marie Kondo kein gutes Gefühl auslösen – auch verschenken
Teil 4 – Kleidung, an der man hängt, weil sie teuer war, aber eigentlich zieht man sie nicht mehr an.

Zum Teil 4 hatte ich in der vergangenen Woche meine Freundin Christiane eingeladen. Es macht mehr Spaß und bringt bessere Ergebnisse, wenn man das nicht allein macht. Wir haben ein einer Stunde zwar nicht alles geschafft, aber sie hat 2 Paar Schuhe, eine Winterjacke und 3 Pullover mitgenommen 🙂

Mit ihrer Hilfe habe ich mich auch von Zweifelsfällen getrennt, die ich vorher hin- und hergeräumt habe.
Was wir noch nicht geschafft haben, bleibt bis zum nächsten Mal stehen (ich habe zwei Körbe mit Zweifelsfällen gefüllt). Ich hoffe, dass es nicht so lange dauern wird, denn wenn ich schon einmal mit einer Sache angefangen habe, dann möchte ich es gern so bald wie möglich abschließen.

Der Kleiderschrank

Nach dem Einbau des Kleiderschranks vor ein paar Jahren, habe ich noch ein Bücherregal im selben Stil dazu „gekauft“. Da es die ganze Wand einnehmen sollte, ist die Ecke des Kleiderschrankes nicht so gut einsehbar und dunkler.  Deshalb habe ich die Schubladen umgeräumt und Sachen, die nicht jeden Tag brauche, in den dunkleren Teil des Schrankes geräumt.

 

Anhand der Foto könnt Ihr sehen, dass ich nicht ganz konsequent mit dem Inhalt bin. Es befinden sich leider nicht nur Kleidungsstücke in den Fächern und Schubladen, aber ich habe ansonsten keinen Stauraum für diese Dinge.

Außerdem versuche ich durchsichtige Boxen zu nutzen, so muss man nicht in den Kartons wühlen. Hier seht Ihr Schuhboxen mit 2 Paar Sommerschuhen aus Stoff. In der Reisetasche sind Gardinen und in der obersten Schublade Fotosachen und Hüllen und Taschen aller Art.

Schubladen-Inhalt

Um Platz zu sparen, empfiehlt Marie Kondo das Rollen der Kleidung. So ganz bin ich noch nicht von dieser Methode überzeugt, aber für die großen Schubladen habe ich das getan.

Schublade 2 

Zwei Jeggings /Jeans für den Sommer (da sollten sie passen)

2 kurze Röcke – Cord und Jeans

4 leichte Sommerhosen

10 Gürtel

Schublade 3

Schlafanzüge und Nachthemden (hier habe vorher sehr aussortiert und mich radikal getrennt)

Foto sind heute Abend nichts geworden, zu dunkel.

Schublade 4

Schals und Handschuhe (hier habe ich nichts nichts sortiert, auf den ersten Blick herrscht kein Mangel)

Schublade 5 und 6

Technik, Kopfhören und Kabel. Hier hatte ich im vergangenen Jahr sehr viel weggeworfen. Jetzt habe ich viele Kabel in Plastiktüten verpackt, ebenso wie die kleinen Kopfhören. Dazu Körbe, die ich beschriftet habe (kleine Kabel, große Kabel, Kopfhörer usw. ) Die Körbe haben sich bewegt, weil so nichts offen herumliegt und es ordentlich aussieht.

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Wie sortiert Ihr solche Dinge ?

Ich wäre wirklich dankbar auch Tipps zur Aufbewahrung von Schuhen zu bekommen. Was sollte man beachten usw. ?

Ich freue mich auf Eure Hinweise. Danke !

Kerstin

 

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