Meine Fotoreise nach Kuba

Im November 2018 war ich zwei Wochen mit einer kleinen Gruppe auf Kuba unterwegs. Unser Ziel war es mit der Kamera die Stimmung in diesem karibischen Land zwischen Kommunismus und Kommerz einzufangen.

In diesem Zeitraum habe ich jeden Tag um die 500 Fotos gemacht, Wahnsinn. Natürlich sind nicht alle Fotos gelungen, zumal wir während unserer Roadtripps viel ausprobiert haben, schließlich wollten wir auf dieser Fotoreise auch etwas lernen. Die hohe Anzahl der Fotos zeigt wie überwältigend dieses Land ist, obwohl ich nicht immer mein Fotoapparat gezückt habe. Manche Dinge muss man einfach nur mit den Augen sehen und nicht durch die Linse einer Kamera. Die Eindrücke bleiben auch so in Erinnerung.

Was werdet Ihr hier finden ?

Meinen Blick auf das Land und die Menschen im November 2018. Es ist ein subjektiver Blick, ich bin sicher die Fotos meiner Mitreisenden sehen (zum Teil) ganz anders aus.

Wir haben sehr viel Street-Fotografie gemacht, es gibt also genug Fotos mit Menschen. Zum Thema Streetfotografie gibt es einiges zu sagen, auch wegen der neuen Datenschutzverordnung schwierig geworden ist.

Was haben wir gesehen?

Natürlich Havanna. Eine Wahnsinnsstadt, für die wir fast Tage Zeit hatten.

Dann ging es nach Vinales, zu dem Kaffee- und Tabakplantagen. Dort befindet sich auch eine große Höhle, zu der wir hochgestiegen sind und einem eindrucksvollem Wasserfall.

Alles sehr schöne Fotomotive, verbunden mit viel Abenteuer. Abenteuerlich auch die Reise mit dem Mietwagen, denn die Ausschilderung auf den Straßen führte dazu, dass wir auch als Geisterfahrer unterwegs waren.

Sehr eindrucksvoll war auch das Che – Denkmal in Santa Cruz.

Das als kleiner Überblick. Ganz ausführlich berichte ich auf meiner Kuba-Seite mit der Adresse http://ein-zweiter-Blick.de.

Dort gibt es schon jetzt einiges zu lesen.

Hier fange ich mit dem Thema Streetfotografie an. Ich hoffe, Ihr seid neugierig.

Bis dann Kerstin