Sonnenaufgang am Totengrund

Mein absolutes Highlight des Heideblogger-Events: die Wanderung zum Totengrund. Das hies – um 4 Uhr aufstehen und um 4.30 Uhr am Treffpunkt sein. Nicht alle haben sich aus dem Bett gequält, schade, denn sie haben definitiv etwas verpasst. Mit dabei war natürlich Dieter Rademacher, Gästeführer von Bispingen Tourist, er hat uns die schönsten Stellen zum Anschauen und Fotografieren gezeigt, viel zur Geschichte des Tales erzählt und um mit seiner Begeisterung für die Lüneburger Heide angesteckt.

Ich möchte Euch nicht langweilen, schaut Euch einfach meine Fotos an und Ihr werdet verstehen, warum man dieses Tal mystisch und geheimnisvoll nennt und der Name Totengrund* passt.

 

Wanderung in den Sonnenaufgang

 

Beobachtungen am Wegesrand

 

Nebel am Morgen

 

Blogger bei der „Arbeit“

 

Blick in den mystischen Totengrund

 

 

 

 

 

 

Eines meiner Lieblingsmotive

 

 

Auf dem Weg zurück 

 

 

 

 

 

Nochmals vielen Dank an Dieter Rademacher, dem Gästeführer von Bispingen Tourist, der uns spontan zum Totengrund führte.

Ich habe inzwischen ein Fotobuch mit meinen Fotos gemacht, so kann ich mir diese Momente jederzeit in Erinnerung rufen. und wenn die Heide blüht*, werde ich wieder hier sein und hoffentlich ähnlich schöne Fotos machen können.

Wie gefallen Euch die Fotos ? Ich würde mich über Eure Meinung freuen.

Eure Kerstin

 

*  „Die Benennung des Totengrunds ist nicht zweifelsfrei zu klären. Es gibt zahlreiche Theorien und Erzählungen darüber, was zur Benennung geführt hat. Der wahrscheinlichste Grund ist die Bedeutung als Toter Grund. Er lässt sich darauf zurückführen, dass es sich für die Heidebauern früher um wenig fruchtbaren, also toten Boden handelte, denn der Talkessel ist als Trockental sehr wasserarm.

Nach einer weiteren Hypothese sollen Verstorbene aus Wilsede auf dem Weg zur Beerdigung über einen Umweg durch das Tal gefahren worden sein, um nicht die üblichen Straßen zu benutzen.“

* Wann blüht die Heide?

„Bleiben die klimatischen Bedingungen ausgewogen, erstrahlt die gemeine Besenheide (Calluna vulgaris) von Anfang August bis Mitte September. 

Eine alte Heidjer Faustregel sagt: Die Heide blüht vom 08.08. bis 09.09. eines Jahres!“

Mit dabei waren (ich hoffe, dass ich niemanden vergessen habe):

Die Wanderreporterin, Glitzerdings, WorldwideElderyGetaways, Spaness, Heikes Reiseblog,  North Star Chronicles, Escape from Reality, Sylvis Lifestyle.

 

Hier ein kurzer Überblick was meine Mitblogger geschrieben haben (Stand Anfang Juni 2017)

 

Written By
More from Kerstin

Brandenburg a.d.Havel – ein Besuch wert

Am Freitag beginnt die diesjährige Buga, die zum ersten Mal in mehreren...
Read More

3 Comments

  • Liebe Kerstin,
    es ist ein unvergesslicher Moment, den Deine wunderschönen Bilder wieder total lebendig machen! Bis bald zwischen dem 8.8. und 9.9.!?!
    Viele Grüße, Christiane&Aras

  • Boah, was für wunderschöne Bilder! Da hat sich das frühe Aufstehen ganz eindeutig doch mal gelohnt. Vielen Dank für die tollen Eindrücke!

  • Liebe Kerstin,
    was für ein schöner Artikel und auch so tolle Bilder. Es war wirklich ein himmlischer Moment dort oben zu stehen und ins Tal hetab zu blicken. Dafür würd ich auch immer wieder so früh aufstehen 😁.
    Lg Miriam

Kommentar verfassen