Spaziergänge durch Potsdam – die Friedenskirche

Eigentlich sollte mein neues Jahr am 1. Februar 2018 anfangen, denn am Tag davor endete mein alter Mietvertrag und damit die ganze damit verbundene Arbeit. Leider hatte ich wieder einmal die Menschen unterschätzt, die davon betroffen waren. So gab es Einsprüche und Nacharbeiten. Nun harre ich der Dinge und hoffe auf die Kaution.

Um meinen Kopf frei zu bekommen, bin ich an manchen Tagen einfach losgelaufen und habe so schöne Orte entdeckt. Deshalb beginne ich heute eine kleine Reihe unter dem Titel „Spaziergänge durch Potsdam“ und hoffe Euch ein paar Ideen für einen Ausflug nach Potsdam und das Land Brandenburg zu geben.

Die Friedenskirche

Am Eingang zum Park von Sanssouci liegt in stiller Abgeschiedenheit, das einem italienischen Kloster nachgestaltete, Ensemble der Friedenskirche. Wenn man dort vorbeikommt, bemerkt man es kaum.

 

Man kann sich der Kirche von verschiedenen Seiten nähern, von der Straße aus oder direkt aus dem Park von Sanssouci aus. Von jedem Standpunkt bieten sich tolle Motive.

 

 

Die Marmorgruppe im südlichen Teil des Arkadengangs ist das letzte Werk des Bildhauers Christian Daniel Rauch. Es zeigt Moses im Gebet, gestützt von den Hohepriestern Aaron und Hur.

 

 

Das Heilbronner Portal ist eine Nachbildung des romanischen Stufenportals am ehemaligen Refektorium im Kloster Heilsbronn in Mittelfranken. Das Original aus dem Kloster Heilsbronn wurde im 2. Weltkrieg vollkommen zerstört. Hier noch ein Detail.

 

Ich freue mich auf den Frühling, wenn es etwas mehr grün gibt und die Sonne scheint.
Fakten:

Kirchweihe: 24. September 1848
Architekten: Ludwig Persius, Ferdinand v. Arnim, Ludwig Ferdinand Hesse, August Stüler

Adresse:

Evangelische Friedenskirchengemeinde Potsdam
Am Grünen Gitter 3
14469 Potsdam

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