Macarons – kleine süße Köstlichkeiten

Macarons sind nicht ohne Grund das beliebteste Kleingebäck Frankreichs. Wer einmal in die kleinen Kunstwerke aus Mandelmehl & Eischnees eines Pariser Meisters wie Pierre Hermé gebissen hat, weiß warum. Die Konsistenz, die Farben, der Geschmack, herrlich… Ich hatte mich schon einmal an diese Köstlichkeiten gewagt, mit mäßigem Erfolg. Als ich dann von dem Backkurs („Dieser Kurs vermittelt die Grundlagen, Tipps und Tricks für die Herstellung hauseigener Macarons. Wer mag, bringt eine Tupperdose mit, um später seine Freunde mit den Ergebnissen zu beglücken.“) hörte, habe ich nicht lange überlegt.
Angeboten wurde der Kurs bei Goldhahn & Sampson, einen Feinkostgeschäft mit einer Riesenauswahl an Kochbüchern. Als Teilnehmer des Backkurses am Sonntag konnten wir uns lange umsehen und waren sehr beeindruckt von der Kochbuchvielfalt.

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Dann ging es ans Backen. Wir hatten bei der Auslosung Schoko-Macarons bekommen, nicht so einfach bei der Hitze und so mussten wir unseren Teig leider zwei Mal machen. Der zweite Versuch gelang und nach einer Weile bekamen wir sogar runde Schalen hin.

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Nach 90 Minuten wurden die ersten Bleche zum Trocknen aufgestellt. Jeweils 2 Teilnehmer haben ein Blech mit 40 Macarons „hergestellt“. Leider war das Licht nicht so super, denn das Schlumpfblau war wirklich schön 🙂

Während der Trockenzeit begannen wir mit der Herstellung der Ganaches und Cremes. Im Angebot waren Schokolade (wir), Himbeere (lecker), Zitrone (sehr gut), Schokolade-Pistazie (gelungen). Nicht geklappt hat es mit der Herstellung von Vanille und Salzbutterkaramell, die waren zu flüssig. Aber daran hat man gesehen wie wichtig es ist, sich genau an die Mengen und Zeiten zu halten. Danach ging es ans Füllen, hier noch einmal Bilder mit mir 🙂

 

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Der ganze Kurs dauerte 4 Stunden, es braucht seine Zeit und am Ende sollen die Macarons noch eine Nacht im Kühlschrank stehen, dann kann die Ganache gut einziehen. Diese Zeit hatten wir nicht, so wurde nach kurzer Kühlzeit alles zum Verkosten aufgetischt. Dazu ein Glas Prosecco – köstlich. Allerdings konnten die meisten von uns nichts Süßes mehr essen. So packten wir die Macarons in Dosen und zogen glücklich und satt von dannen. Ich habe zu Hause alles umsortiert, insgesamt waren es um die 20 Stück, manche wirklich gelungen.

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Mir hat der Kurs gut gefallen, Caroline und José waren toll und ich komme bestimmt wieder.

Adresse
Goldhahn & Sampson
Dunckerstraße 9 (am Helmholtzplatz)
10437 Berlin

Öffnungszeiten
Geöffnet montags bis freitags von 8 bis 20 Uhr, samstags von 9 bis 20 Uhr, sonntags geschlossen.

Besuch des Modemuseums Schloss Meyenburg

Nein, ich werde wohl keine Modebloggerin mehr werden, trotzdem beschäftigt mich das Thema Mode im Moment sehr. Vielleicht liegt das auch an meiner Kleiderschrank-Kur?  Wie auch immer – der Besuch des Modemuseums in der Prignitz passt zum Thema und lohnt sich auf jeden Fall.

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Das Modemuseum im Schloss Meyenburg

Wikipedia sagt es ganz sachlich: „Das Modemuseum Schloss Meyenburg zeigt Teile der umfangreichsten europäischen Modesammlung von Kleidermode des 20. Jahrhunderts von 1900 bis 1970, die von der Ost-Berliner Sammlerin Josefine Edle von Krepl zusammengetragen wurde.“  Ich kann nur sagen, dass ich aus dem Staunen nicht mehr herauskam. Jeder Raum war eine Steigerung des Vorangegangenen, bei dem Besuchern gab es ein Ständiges Ah und Oh, man erinnerte sich an vergessene Dinge und bestaunte wertvolle Stücke aus der Welt der Reichen und Schönen.

Kaum zu glauben, dass eine einzelne Person so etwas zusammengetragen hat und man fragt sich, wo diese vielen Kleider zuvor gelagert bzw. untergebracht wurden. Denn das Schloss ist vom Keller bis in die oberen Stockwerke mit Mode, Zeitgeist und Erinnerungen gefüllt. Auf 1000 Quadratmetern werden hunderte Kleider, Schuhe, Ketten, Capes, Dessous und Handtaschen aus dem 20. Jahrhundert gezeigt. Der letzte Schrei von gestern.

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Die Sammlerin und Gründerin des Museums

Josefine Edle von Krepl hat die Sammlung in über vier Jahrzehnten zusammengetragen.
Ein schwarzes Satinkleid, das sie als 14-Jährige von ihrer Großmutter bekam, machte den Anfang. Josefine Edle von Krepl studierte Design und Journalismus, arbeitete 13 Jahre lang für die DDR Zeitschrift „Für Dich“.

So kreativ ihre Arbeit auch war, frei entfalten konnte sie sich nicht. Sie kündigte und eröffnete die erste private Boutique Ostberlins. Selbst aus dem Umland reiste die zumeist weibliche Kundschaft an, um bei Josefine Edle von Krepl in der Boxhagener Straße zu kaufen. Allerdings passte auch das nicht zum DDR-Alltag. „Es macht einfach keinen Spaß mehr. Unter großem Herzensleid bin ich dann kurz vor dem Mauerfall ausgereist.“ Sie übernahm den kleinen Laden einer Frau, die in Wilmersdorf ebenfalls Antikmode verkaufte und zog 1998 mit ihrem Laden „Falbala“ an den Kollwitzplatz. Nun verkauft sie Antikmode in ihrem Museumsshop. (Pressetext Märkischer Markt 23/24. Mai 2007) 

 

Rundgang durch das Museum

Im Rahmen unserer Pressereise durften wir sogar fotografieren. Ein großes Privileg, denn natürlich will man nicht, dass ständig Selfies mit den Ausstellungsstücken gemacht werden. Also nehmt Euch lieber Zeit zum Anschauen und Schwelgen, die Atmosphäre kann man auch im Café genießen. Stilecht gibt es dort Kaffee und Kuchen. Und wie bereits erwähnt, kann man auch  Museumsshop originale Erinnerungsstücke kaufen.

 

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Neue Pläne für Museums

2015 ist die Museumsgründerin offiziell in Rente gegangen.  Axel Voigt folgte auf Josefine Edle von Krepl, war allerdings nur kurzzeitig im Amt. Seit Oktober 2016 gibt es mit der 28-jährige Susan Hoyer aus Leipzig eine neue Geschäftsführerin. Sie war nach einem langwierigen Bewerbungs- und Auswahlverfahren im Sommer die Favoritin des Vorstandes des Trägervereins Modemuseum Schloss Meyenburg. Für den Vereinsvorstand seien die vergangenen Monate eine „anstrengende und aufregende Zeit“ gewesen, blickt Jürgen Pilgrim zurück.  Nun will man im Museum an die Zukunft denken. „Wir müssen mal schauen, dass wir hier ein bisschen Hightech ins Museum bekommen“, sagte Jürgen Pilgrim. So könnte ein Audioguide den Rundgang der Besucher bereichern. „Und natürlich ist in Zukunft die Digitalisierung der Ausstellung in Angriff zu nehmen“, kündigte der Vereinsvorsitzende an.

Für 2017 stehen zahlreiche Sonderausstellungen an, es gibt Konzerte und Lesungen zum Thema Mode.

 

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Adresse:

Modemuseum Schloss Meyenburg e.V.

16945 Meyenburg
Schloss 1

Telefon 033968 – 50 89 61
Telefax 033968 – 50 774

Anfahrt:
A 24, BAB Hamburg – BAB Berlin, Abfahrt Meyenburg, dann die B 103 Richtung Meyenburg
A 19, BAB Rostock – Wittstock, Abfahrt Röbel,
dann über Darze und Stuer nach Ganzlin und weiter auf der B 103 nach Meyenburg

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag 11 – 17 Uhr
letzter Einlass um 16:15 Uhr

Diese Angaben stammen von der Webseite des Museums. (http://www.modemuseum-schloss-meyenburg.de/index.htm)

Vielen Dank für die Museumsführung. Die Fotografien stammen von mir und dürfen nicht ohne Erlaubnis benutzt werden.

Ein kurzes Interview mit der neuen Geschäftsführerin Susan Hoyer findet Ihr hier.

 

Essen … wie Gott in Frankreich

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Ich habe überlegt wie ich den zweiten Bericht über mein Paris-Wochenende beginnen sollte. Dann fiel mir das Sprichwort „Leben wie Gott in Frankreich“ ein. Der Ursprung der Redewendung ist nicht eindeutig geklärt. Fest steht allerdings, dass sie etwa zur Zeit der Französischen Revolution, also im ausgehenden 18. Jahrhundert, entstanden ist.

Und so beginne ich einfach mit dem Thema, denn die französische Küche und die Weine Frankreichs sind untrennbar mit der französischen Kultur verbunden. Schon seit dem frühen 16. Jahrhundert gilt die Cuisine Française als die einflussreichste Landesküche Europas und international ist die französische Küche auch deshalb so beliebt, weil das Essen weitaus mehr bedeutet als die bloße Zuführung von Nährstoffen. Und das merkt man, wenn man durch Paris läuft. So viele kleine Geschäfte habe ich lange nicht gesehen, es gibt eine Riesenauswahl an frischem Fleisch und Fisch, tollen Käsen und wunderbar frischem Backwerk.

Ein Beispiel ist diese Bäckerei.

Du Pain et des Idées

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Wir haben nach der Bäckerei speziell gesucht, weil sie oft Preise für ihre Produkte erhält. Man merkt an der Schlange im Geschäft wie beliebt die Produkte ist. Aber so hat man Zeit sich umzusehen und zu überlegen was man kaufen will.
Ich habe mich für einen herrlichen Croissant entschieden.

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Einfach genial und man merkt den Unterschied zu den Backwaren aus der Kühltruhe. Absolute Empfehlung. Dazu kam noch Brioche, die leider durch den Streik an den Berliner Flughäfen nicht frisch genossen werden konnte. Schade, aber der Toaster konnte ein wenig retten.

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Zu finden ist die Bäckerei (es gibt hier kein Café oder die Möglichkeit sich hinzusetzen) hier.

Du Pain et des Idées
34 rue Yves Toudic
75010 Paris

Geöffnet von Montag bis Freitag:
6h45 bis 20 Uhr

 

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(Located between « place de la république » and « canal Saint martin », it is a 5 minutes walk from République metro station.
Take rue Beaurepaire, make a left on rue Yves Toudic and stop at the corner with rue de Marseille)

Schnell nach Paris

Schnell mal nach Paris

Der Entschluss nach Paris zu fliegen war wirklich sehr spontan, ganz nach dem Motto gesagt getan.

Flug gebucht – von Schönefeld nach Paris Orly gibt es Flüge von Easyjet. Hin- und zurück für 80 Euro, mit Platzreservierung und Gepäck um die 100 Euro. Ich möchte in diesem Zusammenhang hinweisen, dass es in Berlin-Schönfeld einen gut funktionierenden Flughafen gibt. Ebenfalls mit kurzen Wegen wie in Tegel. Offenbar vergessen viele, dass es in Berlin durch die Grenze viele Dinge doppelt gibt. Dazu gehört der Flughafen, der für viele Berliner viel schneller zu erreichen ist als Tegel.
Warum soll ich 90 Minuten unterwegs sein, wenn es in der Hälfte der Zeit geht. Man steigt aus der S-Bahn und ist in 3 Minuten in der Abfertigungshalle. Wenn man Zeit hat, es gibt jetzt wieder den Bayrischen Biergarten, der einen guten Eindruck macht.

Warum eine Platzreservierung ?

Man steht in der Speedyline und muss nicht drängeln. Ich habe das zum ersten Mal gemacht und habe es nicht bereut. Plus mehr Beinfreiheit, wenn man sich seinen Sitz vorher aussucht.
Bei Gepäck habe ich gespart. Allerdings kontrolliert Easyjet die Größe und wenn der Flug voll ist, darf man bezahlen. Eine Streberin, wie ich es bin, hat genau auf die Größe geachtet. Aus Schaden wird man klug, letztens durfte ich 40 Euro nachzahlen. Darüber ärgere ich mich noch immer.

Das Hotel

Wenn man bei der Wahl des Hotels verschiedene Wünsche berücksichtigen muss, dann kann es schwer werden. Auch in Paris, denn es gibt so viele Angebote.
Am besten setzt man sich ein Preislimit, dann ist es wichtig wie man wohnen will. Ist die Gegend wichtig? Wie groß soll das Zimmer sein? Will man im Hotel frühstücken? braucht man WLAN? Ich kann diese Aufzählung immer weiter fortsetzen.

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Ich habe mich diesmal zurückgenommen, was aber nicht so schlimm war, wobei das weiß man ja vorher nicht, also überlegt Euch, ob Ihr viel Zeit im Hotel verbringen wollt.
Nein – dann reicht ein kleines Zimmer.
Wollt Ihr morgen gleich frühstücken oder Euch auf die Suche nach einem passenden Café machen? Oft kann man das im Hotel entscheiden, also schaut Euch den Frühstücksraum an.

Natürlich ist Paris berühmt für die tollen Straßencafés und es gibt sie wirklich. Da wir aber in einer nicht so schönen Gegend (Gare du Nord) gewohnt haben, war das Hotel eine gute Wahl.

Wie schon angedeutet, die Gegend um den Gare du Nord ist wirklich nicht schön. Aber wir hatten eine Bushaltestelle vor dem Hotel, die Metro fuhr vom Bahnhof und wenn man gern läuft, ist man schnell in besseren Gegenden. Nachts sollte man allerdings nicht allein sein, selbst zu zweit fühlte ich mich nicht so toll.

 

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Aber zurück zum Hotel. Wir haben das Hotel direkt über deren Webseite gebucht. Es war tatsächlich preiswerter als auf allen anderen Seiten. Der Preis war von Tag zu Tag verschieden (zwischen 50 und 70 Euro), das Frühstück kostet 10 Euro. Es ist wirklich ein normales Frühstück wie in deutschen Hotels (außer den fehlenden Würstchen). Ein toller Preis, auch weil man Cappucino trinken kann, die gute Maschine macht es möglich. Selbstbedienung, also Kaffee soviel man will. Gleiches gilt für den Saft und alles anderen. Leider gab es nur aufgebackene Brötchen und Baguette, aber das sind nur Kleinigkeiten und wir waren sehr zufrieden.

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Wir hätten auch die Möglichkeit gehabt, in der Markthalle schrägt gegenüber einzukaufen oder dort zu frühstücken. Dort war es wirklich sehr authentisch und die Preise akzeptabel.

Die Markthalle wird im Reiseführer wie folgt beschrieben: „In dieser wunderschönen, klassischen Markthalle findet der Pariser alles was er an Lebensmitteln braucht. Hier kann man sich hervorragend für den kleinen oder großen Hunger mit Leckereien eindecken.“

Dem kann ich nur zustimmen. Ich habe gleich am Samstag nach meiner Ankunft in die Markthalle geschaut und irgendwie war es ein perfekter Start in den Kurzurlaub. Was ich sonst alles erlebt und gesehen habe, gibt es in den nächsten Tagen.
Ich hoffe, dass Ihr neugierig geworden seid.
Bis dann Kerstin

Hier die Adresse:
Marché Saint-Quentin
10ème Arrondissement
Metrostation: Gare de l’Est
85bis Boulevard de Magenta, 75010 Paris

Öffnungszeiten:
Montag bis Samstag 8 Uhr bis 20 Uhr
Sonntag 8 Uhr bis 13 Uhr

Und natürlich die Adresse des Hotel:

Hotel Libertel Gare du Nord Suède ***

106, boulevard de Magenta – 75010 Paris

Telefon: +33 (0)1 40 36 10 12

Faxen: +33 (0)1 40 36 11 98

E-mail: gdn@hlparis.com

An der Rezeption spricht man englisch.

Das Hotel Libertel Gare du Nord Suède liegt 100 Meter vom Bahnhof Gare du Nord und ca. 300 Meter von der Gare de l’Est entfernt.

Unser Hotel liegt ganz in der Nähe von mehreren öffentlichen Parkplätzen, der RER-Linien B, D und E, der Metro-Linien 2, 5 und 4 und der Buslinie 26.

Natürliche Schönheitspflege durch Ayurveda

Gerade in dieser Jahreszeit braucht die Haut besondere Pflege. Wie es so schön heißt: ich habe da etwas für Euch, eine Gesichtsmaske, die man einfach herstellen kann. Als ich zum ersten Mal im Viverde Hotel Loryma war, hatte ich meine Vorbehalte was Ayurveda anging, das lag vor allem an Erlebnissen in Sri Lanka. Wahrscheinlich war es einfach nur Pech, aber ich war skeptisch. Kurz vor dem Urlaub begann ich mit der Umstellung meiner Ernährung, gesünder und basischer, und als im Hotel dann Yoga und mehr angeboten wurde, habe ich mich einfach darauf eingelassen. Auch auf den kleinen Kurs zum Mischen einer ayurvedischen Maske, zu dem es auf der Webseite des Viverde Hotels heißt:

„Herstellung und Anwendung einer ayurvedischen Kurkuma-Honigmaske: Masken sind ein Highlight selbstgemachter Naturkosmetik. Sie sind leicht und schnell herzustellen. Vor allem für Allergiker bietet diese Art von frischer Kosmetik enorme Vorteile, da sie aus bekannten Zutaten hergestellt wird, von denen die meisten Menschen wissen, ob sie diese vertragen oder nicht. Kurkuma wird in der traditionellen indischen Heilkunst zu den heissen Gewürzen gerechnet. Mit Ölen vermischt wird es innerlich und äusserlich angewendet. Olivenöl mit seinem natürlichem Vitamin E fördert die Elastizität und Belastbarkeit der Haut und schützt sie vor dem Austrocknen. Honig bindet Feuchtigkeit und seine Inhaltsstoffe ernähren die Haut. Aber das alles erfahren Sie am besten von unsern Spezialisten.“
Der Spezialist ist ein Ayurvedachya, der aus einer traditionellen Familie aus Kerala stammt, in der seit 45 Jahren Ayurveda praktiziert wird. Mit ihm haben 9 weitere Teilnehmerinnen die Maske hergestellt und dann gleich angewandt. Ich hatte zwar die Kamera dabei, aber das Fotografieren war dann doch nicht so einfach. Weil ich die Maske zu Hause sowieso anwenden möchte, habe ich sie heute angerührt und dabei fotografiert.

Man nehme 2 Esslöffel Pinienhonig (oder Wald/Baumhonig), dazu kommt ein Esslöffel Olivenöl und eine Prise Kurkuma. All das wird schnell verrührt, möglichst in der Hand halten – das macht die ganze Sache schnell flüssig.

 

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Dann einfach ein paar Spritzer Zitronensaft dazu und glatt rühren. Die Maske ist jetzt fertig und kann dick aufgetragen werden. Nach rund fünf Minuten alles mit warmen Wasser abwaschen. Das war’s – die Haut fühlt sich wunderbar an, besonders nach einem Tag im Freien oder nach dem Sonnen. Man kann die Maske auch Essen, beziehungsweise die Schale auslecken 🙂

Die abgebildete Menge reicht für mindestens zwei Anwendungen, im Kühlschrank maximal 3 Tage haltbar.

 

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Hier noch einmal die Inhaltsstoffe:

 

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Fall Ihr Euch fragt, warum der Zitronensaft: er öffnet die Poren.

Vielen Dank an die Mitarbeiter des Hotels und dem Yoga-Meister für die interessante Lehrstunde, die kostenlos angeboten wird.

Ich habe die Reise bei TUI gekauft und war ganz normaler Tourist.