Fragen an Nele Marike Eble, von „Pralinenwahnsinn“

Heute gibt es endlich wieder einmal ein kleines Interview, passend zur Fast-Adventszeit. Denn es geht um Pralinen, wobei diese ja immer Konjunktur haben. Jemand der diese leckeren Kleinigkeiten herstellt ist Nele, die sich selbst so beschreibt.
„Ich bin Nele Marike Eble, Jahrgang 80, in Braunschweig lebend und arbeitend und verheiratet. Eine kleine Vorstellung ist doch immer ganz schön, damit Du auch weißt, mit wen man es hier auf Pralinenwahnsinn zu tun hast, gell? Auf Pralinenwahnsinn dreht sich fast alles um Pralinen und deren Herstellung. Du findest hier Pralinenrezepte, Tipps & Tricks und Unterstützung. Ganz neu sind übrigens Pralinenkurse, die Du buchen kannst! 🙂
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Nur in Hamburg – „Delzepich Eis – pures Glück“

Weil es im letzten Sommer so toll war, möchte ich den Beitrag noch einmal posten. Den Eisladen gibt es noch und er hat sogar eine neue tolle Webseite, die immer über die Sorten berichtet, die an nächsten Tag im Angebot sind. Ein toller Service.

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Wenn ich etwas in den letzten Jahren etwas über Hamburg gelernt habe, dann das – es mangelt den Bewohnern nicht an Selbstbewusstsein. Schönste Stadt der Welt, das hört und liest man oft. Ehrlich gesagt, ich finde das wirklich übertrieben und kann dem nicht zustimmen. Aber als ich Weihnachten wieder nur die üblichen Plätze besucht habe, wußte ich, das kann es nicht sein. Also begann ich mit der Planung eines kleinen Hamburg-Urlaubes um andere Seiten der Stadt kennenzulernen.
Es dauerte länger als erwartet meine Idee umzusetzen, aber dafür war es eine tolle Zeit über die ich gern ein wenig schreiben möchte.

Ich würde mich freuen Eure Meinung zu hören und falls Ihr HH-Kenner seit, gebt mir ruhig ein paar Tipps fürs nächste Mal.

Aber fangen wir doch mit dem Ort an dem die meisten Besucher in HH ankommen – dem Hauptbahnhof. Ehrlich, ich habe selten so einen hässlichen Bahnhofsvorplatz gesehen. Deshalb überlegt Euch vorher wie es weitergeht – ob Bahn oder Bus – und bleibt nicht mitten auf dem Platz stehen und kramt in Eurer Tasche. Geht zum Automaten und kauft Euch ein Ticket, 2,10 für eine Einzelfahrt oder 6 Euro für ein Tagesticket. Ich habe mir am ersten Tag nur ein Einzelticket gekauft, bin zum meinem Quartier gefahren, habe mich eingerichtet und auf den Weg gemacht.

Wohin mich der führte ? Bei fast 30 Grad selbst in Hamburg, natürlich zu einem tollen Eisladen. Der liegt um die Ecke im Winterhuder Weg 67 und hat das Motto – „Delzepich Eis – pures Glück“.

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Es hätte wirklich keinen besseren Start geben können, der kleine Eisladen ist wirklich schön und das Eis schmeckt super. Selbst die Waffeln. Das Angebot ändert sich jeden Tag, die Webseite der Eisdiele postet immer die aktuellen Sorten. Ich war 2x dort, habe jeweils die kleinste Portion gewählt. Das sind 2 Sorten zum Preis von 1,40 Euro. Kaum zu glauben im teuren Hamburg. Am Nachmittag und wenn ein Bus hält (die Haltestelle ist direkt vor der Tür) kann man schon mal 5 Minuten warten. Aber in der Zeit schaut man den Frauen beim Einmachen zu. Hinter einer Scheibe steht nämlich die große Eismaschine.

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Davor stehen bunte Hocker, die tagsüber immer besetzt sind. Die Bilder hier stammen vom frühen morgen, denn die Eisdiele macht erst Mittags auf.

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So sieht es dann später aus.

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Nun fragt Ihr euch bestimmt wo dieser himmlische Ort ist ?

Hier die Adresse und die Öffnungszeiten. Der Weg dorthin lohnt sich, mit dem Bus M25 kommt man direkt vor die Tür oder ab Hauptbahnhof mit dem M6 Richtung Borgweg fahren. Den Rest sagt Euch dann google-maps.

Delzepich Eis 

Adresse: 

Winterhuder Weg 67, 22085 Hamburg

Öffnungszeiten: 

Im Sommer täglich von 12.00 bis 20:00 Uhr

Morgen gehts weiter mit dem HH-Urlaub. Bis dann Kerstin

Eis, Eis, Baby – Mr. Whippy auf Tour

Zum Genuss im Sommer gehört natürlich auch Eis. Vielleicht habt Ihr Glück und entdeckt diesen Eis-Truck in Eurer Nähe. Meine Fotos entstanden in Berlin.

Endlich ist der Sommer da und wir stöhnen, weil es zu warm ist. Oder nicht? Ich kann im Moment noch gut damit leben und dann gibt es ja noch Eis, Frozen Joghurt oder andere Erfrischungsdrinks. Ich habe im letzten Jahr einige Frozen Joghurts selbst gemacht, deshalb finde ich das Auto so schön. Es stand in einem Hinterhof im Rixdorf.

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Fragen an Julietta von „julietta seasons | ein blog für alle jahreszeiten“

Fotomäßig war es ein toller Start ins Jahr 2014 – der „Food Styling & Photography Workshop“ in Münster. Und offensichtlich hat er nicht nur mich beeindruckt und inspiriert, Denn eine der Teilnehmerinnen hat danach ihren Blog gestartet: „julietta seasons“ – EIN BLOG FÜR ALLE JAHRESZEITEN. Mir hat das Konzept sehr gut gefallen und so habe ich sie gefragt, ob ich sie “interviewen” kann. Das Ergebnis gefällt Euch hoffentlich genauso gut wie mir.

Hallo Julietta, in Münster hattest Du noch keinen Blog, nun ein paar Wochen später bist Du eine Bloggerin!
Wie kam es dazu? Und wie lange hat es gedauert, bis der Blog stand ?

Das mit dem Bloggen kam ziemlich spontan. Der Foto-Workshop mit Liz & Jewels hat den letzten Schubs in die richtige Richtung gegeben. Zum Workshop bin ich durch Zufall gekommen. Bei einer Freundin habe ich eines Tages Liz kennengelernt. Und die erzählte ganz begeistert vom Workshop und schwuppdiwupp war ich angemeldet. Nach dem Workshop war ich dann infiziert und hatte innerhalb von Tagen meinen Blog.

Ich hoffe, es ist ok, dass ich Dein Workshop-Bild zeige. Mir gefällt das Arrangement sehr, vor allem weil man wirklich nicht viel Zeit hatte, das Thema umzusetzen.

Aber zu Deinem Blog: es geht ums Essen?

Ja, genau! 😉 Um saisonales Essen, gerne auch regional.
Halt zu versuchen das zu essen, was gerade wächst.

Im Moment läuft Dein Projekt „Essen, was gerade wächst“. Kannst Du das erläutern?

Ich esse total gerne, fast genauso gerne koche ich. Je länger ich mich mit Kochen beschäftigt habe, desto spannender fand ich Themen, wie Qualität und Herkunft von Lebensmitteln. Schnell ist man dann auch bei ethischen Fragen der Tierhaltung und Fragen der Nachhaltigkeit. Wir wohnen ganz nah an einem Bioladen, dort habe ich eine Menge gelernt über Zusatzstoffe im Essen, z.B. Rieselhilfe im Salz. Der Schock traf mich eines Tages, als ich Konservierungsstoffe in meinem Senf entdeckte (nicht aus dem Bioladen übrigens). Wie unsinnig! So kam es, dass ich mich immer mehr mit meinem Lebensmitteln beschäftigt habe. Saisonales Essen finde ich besonders spannend, weil es für mich einen so engen Bezug zu der Region hat, in der ich lebe. Das mag ich sehr.

Wo kaufst Du Deine Lebensmittel?

Ich kaufe gerne im Bioladen oder auf dem Markt um die Ecke. Dort achte ich besonders auf die Herkunft der Lebensmittel. Da ich in der Stadt wohne, habe ich leider keine Erzeuger direkt in der Nachbarschaft. Und mit dem Auto zu den einzelnen Erzeugern zu fahren, z.B. für Milch oder Eier, finde ich für einen Zweipersonenhaushalt auch nicht besonders ökologisch. Sonst wäre das mein Ideal. Genau zu wissen wo und wie meine Lebensmittel angebaut und erzeugt werden.

Früher wurden Lebensmittel kühl in der Speisekammer aufbewahrt. Ich erinnere mich daran, dass meine Großeltern im Herbst oft Kartoffeln und Äpfel eingelagert haben. Wie handhabst Du das?

Leider ist das eine Schwierigkeit. Ich kann in meiner Wohnung nichts kühl und trocken lagern, das habe ich bereits erfolglos versucht. Im Keller fehlt der Platz. Deshalb lagere ich im Moment nichts. Das würde ich aber gerne ändern, sobald wir einen eigenen Garten haben. Ich habe im Baumarkt so tolle Rollkisten gesehen, die aus einzelnen luftigen Holzkisten bestehen, in die man von vorne reingreifen kann. So eine kaufe ich sofort, sobald ich eine Speisekammer habe – für Möhren, Kartoffel und Äpfel.
Ein kleiner Tipp noch von einer Freundin zu wabbeligen Möhren aus dem Kühlschrank, die bislang immer im Müll gelandet sind – einfach einige Zeit in Wasser legen, dann saugt sich die Wurzel in der Regel wieder voll und man kann sie eventuell noch gut verwenden. Super, oder?

Toller Tipp, das werde ich probieren. Ich werfe solche Möhren wirklich weg. Sehr gut fand ich auch Deine Anleitung zum “Herstellen” von Butterschmalz. Aber das nur nebenbei 🙂
Wie beurteilst Du die Preisdiskussion? Das abschreckendste Beispiel sind für mich Kartoffeln im Glas. Ich wusste nicht einmal, dass es so etwas gibt. Allein das Aussehen stößt mich ab und dann ist es wirklich teuer und ungesund.

Puh, schwierige Frage!
Zu Preisen kann man ja allerhand diskutieren. Mir fallen spontan folgende Punkte ein:
Mir ist klar, dass tierische Produkte aus „guter“ Haltung teurer sein müssen, dann bezahle ich gerne mehr und esse weniger.
Ich überlege im Allgemeinen gut, wo ich einkaufe, sowohl bezogen auf deren Produkte (Wo kommen die Lebensmittel her? Ist die Milch vom Milchwerk um die Ecke oder aus Süddeutschland hertransportiert?), als auch auf den Umgang mit den Menschen, die dort arbeiten, insofern ich diese Informationen herausfinden kann. Häufig führt das dazu, dass ich für Artikel mehr bezahle, wenn sie z.B. aus dem Bioladen kommen. Trotzdem kann ich gut verstehen, dass viele Menschen darauf angewiesen sind sehr auf ihr Geld zu achten und es zum Teil eine Luxusposition ist, z.B. im Bioladen einkaufen zu können.
Um auch aufs Geld zu achten, versuche ich vor allem nicht unnötig zu viel einzukaufen und nur Produkte, die ich auch verbrauche. Das spart meiner Erfahrung nach bereits eine Menge Geld. Egal, wo ich einkaufe, achte ich darauf, dass ich so saisonal einkaufe, wie möglich.
Wenn ich regionales Gemüse kaufe, das gerade Saison hat, ist das übrigens ziemlich günstig! Das spricht aktuell für den Verzehr von Grünkohl. Gestern auf dem Markt 2kg für 3 Euro.
Kurz zu den Kartoffeln im Glas: Ich kaufe meine Lebensmittel möglichst “unverarbeitet, ohne gleichzeitig den praktischen Aspekt aus den Augen zu verlieren. Kartoffeln kaufe ich wenn möglich lose, d.h. nur, soviel ich brauche, in einer Papptüte (dann halten sie besser). Aber z.B. Krautsalat kaufe ich in der Regel bereits eingelegt. Aber wer weiß, vielleicht ändert sich das ja in den noch kommenden Kohl-Monaten.

Hast Du einen Plan, was Du kochen und dann verbloggen willst?

Ja, mittlerweile habe ein ganzes Heft voller Ideen und es werden ständig mehr. Trotzdem muss ich jedes Wochenende überlegen, was genau jetzt sowohl unseren aktuellen Geschmack und die Stimmung trifft, aber auch blogtauglich ist. Dreimal hintereinander das Gleiche zu bloggen, wäre vermutlich langweilig, nicht wahr? Ich habe auch mehrere größere Projekte geplant, die brauchen aber die richtige Zeit und die richtige Vorbereitung, dann wird etwas mehr Planungsaufwand notwendig werden.

Wie viel Zeit brauchst Du für einen Beitrag?

Das ist ganz unterschiedlich. Manchmal geht es ziemlich schnell, sobald die Bilder fertig sind, manchmal brauche ich aber auch länger und muss den Beitrag noch einige Tage ruhen lassen und überarbeite ihn dann manchmal komplett. Zeit für Einkaufen, Kochen und Fotografieren ist aktuell nur am Wochenende und bei Tageslicht. Da komme ich manchmal in Zeitnot, wenn ich auch noch andere Termine habe. In der Regel beschäftige ich mich mit allem was zu einem Beitrag gehört ungefähr einen Tag, abgesehen von den Rezeptüberlegungen, die laufen zuvor immer zwischendurch.

Wie wichtig sind Fotos für Dich?

Schon ziemlich wichtig, ich bin aber noch lange nicht bei der gewünschten Qualität angekommen. Das gilt generell auch für mein Blog-Design. Da die Entwicklung des Blogs so fürchterlich schnell ging, laufen Fotografiertraining, Objektivanschaffung und Designumsetzung aktuell parallel. Ihr erlebt mich also live im meinem Lernprozess. Da fühle ich mich auch etwas beobachtet, finde die Erfahrung aber spannend.
Fotos finde ich wichtig – auf jeden Fall ein Grund für den Blog. Mein Essen wird darin ja quasi „unvergänglich“, bzw. das klingt ja so theatralisch, lieber so: es bleibt wie „ungegessen“. Da ich sehr viel Leidenschaft für das Kochen mitbringe und schönes Essen sehr bewundern kann, ist es wichtig und zeitgleich schwierig, es entsprechend atemberaubend auf Film festzuhalten. Da habe ich ziemlich hohe ästhetische Ansprüche, denen meine Fotos zum Teil noch nicht gerecht werden wollen. Pingelig bin ich, sagt mein Mann. 😉

Lesen Deine Freunde und Deine Familie Deinen Blog oder ist er eher geheim:)?

Noch wissen nur meine Foodblogfreunde und mein Mann von meinem Blog. Ganz aktuell habe ich auch meine Eltern eingeweiht. Sonst ist mein Blog irgendwie wie meine ganz private Welt, ganz unabhängig von meinen Freunden und Bekannten, die mich schon so lange kennen. Ich weiß gar nicht, wann ich das ändern möchte. Mal sehen 😉

Zum Schluss die Frage: was ist dein Lieblingsgemüse?

Mein liebstes saisonales & regionales Gemüse im Februar ist auf jeden Fall der Grünkohl. Ein All-Time-Favorite ist die Tomate. Aber mein aktueller absoluter Liebling ist die Avocado – eine leckere, vielseitige Beere. Für Ideen was man damit anstellen kann und einen Bericht über ein spannendes Bloggerinnen-Treffen zu diesem Thema, guckt doch mal auf meiner Seite vorbei!

Vielen Dank fürs das Interview. Ich wünsche Dir weiter viel Spaß und Erfolg beim Kochen und Bloggen.
Juliettas Blog findet Ihr unter der Adresse juliettaseasons.com
Die hier benutzten Fotos stammen von dort und unterliegen natürlich dem Copyright.

Hamburger Teekontor im Wasserschloss

Ein Wasserschloss in der Hamburger Speicherstadt ? Ich habe durch einen tollen Reiseführer (siehe Foto) davon erfahren und bin an einem Sonntag dort gewesen.
Als Fotomotiv sollte man am Abend dort vorbeischauen, aber auch so war es sehr schön dort. Bei super tollem Wetter habe ich mir eine kleine, aber feine Zwischenmahlzeit gegönnt.

Danach ging es in den Teeladen im Kolonialstil. Mein Reiseführer sagt dazu – teuer, aber wunderschön. Es gab ein paar Angebote und ich habe etwas für meine Gastgeberin und mich als kleine Erinnerung gekauft. Der Teeladen ist wirklich eine Augenweide, es gibt soviel schöne Dinge zu sehen. Wahnsinn.

Ich habe gefragt, ob ich fotografieren darf. Die Angestellte bejahte es und meinte, viele knipsen einfach los und sie hätte keine Chance etwas zu sagen. Mir ist es so lieber, bisher hat noch niemand nein gesagt.

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Was ich an diesem speziellen Sonntag noch alles unternommen habe, gibt es bei nächsten Städte-Tipp Hamburg. Ich würde mich freuen von Euch zu hören – positiv oder negativ.

Wo findet man das Wasserschloss mit dem Teekontor ?

TEEKONTOR im WASSERSCHLOSS
Speicherstadt
Dienerreihe 4
20457 Hamburg

Für die Touristen ist das Ganze super, denn der Teeladen ist wirklich täglich von 10:00 Uhr bis 19:00 Uhr geöffnet.

Alle weiteren Infos findet man auf der Webseite, die auch eine schöne Nachtansicht des Schlosses zeigt.

Ich wollte noch kurz erwähnen, dass ich gern die Hilfe von Hamburger Firmen usw. genutzt hätte, aber leider hatte ich keine. Die Dinge, die ich in den Hamburg-Tipps beschreibe sind keine Werbung, sondern meine subjektive Meinung. Vielleicht klappt es mit der Hilfe beim nächsten Mal 🙂