#wegdamit – Gegenstände, die Trauer und Bedauern auslösen?

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Ich freue mich, dass die Beiträge zum Aufräumen, Ausmisten und Minimalismus so gern gelesen werden. Inzwischen könnte ich jedes Wochenende etwas Veröffentlichen, Fotos posten – aber ich möchte es nicht übertreiben.
Außerdem gehören diese Aktionen inzwischen zu meinem Ablauf wie das Lesen, Trinken und Schlafen. Immer wenn ich Leerlauf habe, nehme ich mir Schränke, Schubladen oder Räume vor. Mein aktuelles Projekt ist der Keller, aber wegen der begrenzten Anzahl von Mülltonnen gehe ich hier nur langsam voran. Sonst gibt es Ärger mit den Mitbewohnern des Hauses 🙂

„Nebenbei“ habe ich mich am Sonntag endlich von einer Erinnerung getrennt, die Gefühle wie Trauer und Bedauern ausgelöst. Nicht unbedingt schlimm, aber … Bisher habe ich die Sachen behalten, weil man so etwas einfach nicht wegwirft. Oder ?

Auch wenn sie traurig machen und Versäumnisse aufzeigen?

Ich habe es endlich getan und fühle mich irgendwie erleichtert. Die Sachen liegen nicht mehr im Schrank und fallen mir bei jedem Aufräumen in die Hände.
Die Erinnerungen daran habe ich ja in mir, nur der Gegenstand ist weg.

Für mich macht das Sinn.

Für Neulinge auf diesem Gebiet habe ich noch kleine Tipps:

– Information zum Thema ist wichtig, aber hört irgendwann damit auf !
– Habt Ihr Eure Lieblingsquelle gefunden, bleibt dabei !
– Aktivität ist das Motto – nicht das Lesen darüber !

Wenn Euch meine Lieblingsseite interessiert, dann schreibt mir einfach etwas ins Kommentarfeld. Auch Eure Gedanke zur Trennung von Gegenständen würde mich interessieren.

Bis dann Kerstin

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